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Verzweifelt: Häftling schickt Finger an französische Justizministerin ++ Verzwickt: Werdender Vogelvater rettet Ei vor Überschwemmung

Häftling schickt Finger an französische Justizministerin

Ein französischer Häftling hat sich einen Finger abgetrennt, um seinem Wunsch Nachdruck zu verleihen, in ein Gefängnis in der Nähe seiner Angehörigen verlegt zu werden. Das Körperteil traf am Donnerstag in einem Paket im Justizministerium ein und war an Ministerin Christiane Taubira adressiert, wie die Behörde mitteilte. "Zahlreiche Gefangene wollen verlegt werden, um ihren Familien näher zu sein", sagte ein Justizsprecher. "Wenn dies möglich ist, wird das auch bewilligt." Im vorliegenden Fall sei der Antrag auf Verlegung sogar schon genehmigt gewesen. Man habe nur noch einen Platz in der gewünschten Region gesucht.

Werdender Vogelvater rettet Ei vor Überschwemmung

Große Fürsorge für seinen ungeborenen Nachwuchs hat ein Kiwi in Neuseeland an den Tag gelegt. Als in seinem Gehege in einem Wildpark in Christchurch nach schweren Regenfällen das Wasser stieg, habe Kiwi Max eine Rettungsaktion für sein Ei eingeleitet, wie der Wildpark Willowbank berichtete. Max schob bergeweise Blätter unter das Nest mit dem Ei, um es vor dem Wasser zu retten. Tierpfleger fanden ihn am nächsten Morgen hoch über dem Wasser auf dem Nest thronend. Sie zogen eine Ablaufrinne in das Gehege und trockneten zusätzlich Blätter in einem Ofen, um Max zu helfen, berichtete die Zeitung "The Press".