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In Kürze I

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Fegefeuer der Eitelkeiten: Christina Aguilera und Britney Spears suchen Talente ++ Kleider machen Leute: Tilda Swinton hält sich für eine Hochstaplerin ++ Scheiden tut weh: Kenny G trennt sich nach 20 Jahren von seiner Frau ++ Schöne neue Welt: Rachel Weisz wurde aus Angst um Arbeit zur Amerikanerin

Christina Aguilera und Britney Spears suchen Talente

"The Voice"-Jurorin Christina Aguilera heißt Britney Spears in der Welt der US-Castingshows willkommen. Als Konkurrentin sieht sie Britney, die künftig in der Talentshow "X Factor" neue Stars sucht, aber nicht. Schließlich hätten sie ihre Karriere gemeinsam im "Mickey Mouse Club" begonnen. "Unsere Wege haben sich immer wieder gekreuzt und werden das auch weiterhin tun", sagte die Sängerin der "USA Today". "Ich weiß, dass sie ein Profi ist, und sie wird sicherlich gute Ratschläge erteilen."

Tilda Swinton hält sich für eine Hochstaplerin

Schauspielerin Tilda Swinton hält sich trotz eines Oscars beruflich für eine Hochstaplerin. "Ich bin keine Kate Winslet oder Cate Blanchett. Ich bin ein Amateur. Ein Cineast, der das Glück hatte, aus seiner Passion einen Beruf zu machen", sagte sie der "Freundin Donna". Die für ihre Wandlungsfähigkeit gerühmte Swinton redete dieses Talent klein. Mit dem Kostüm lege sie die Rolle ab. "Und am nächsten Morgen, wenn ich aus der Maske komme, tue ich wieder so, als ob. Das ist ganz einfach. Jeder könnte das."

Kenny G trennt sich nach 20 Jahren von seiner Frau

Musiker Kenny G hat nach 20 Jahren Ehe die Scheidung eingereicht. Er machte die üblichen "unüberbrückbaren Differenzen" geltend, wie "TMZ.com" berichtete. Der einzige andere Grund bei einem Scheidungsantrag ist eine unheilbare Geisteskrankheit. Der Saxofonist und seine Ehefrau hatten im April 1992 geheiratet und lebten seit Januar getrennt. Kenny G, der mit vollem Namen Kenneth Gorelick heißt, beantragte bei einem Gericht in Los Angeles das gemeinsame Sorgerecht für den 14-jährigen Sohn.

Rachel Weisz wurde aus Angst um Arbeit zur Amerikanerin

Schauspielerin Rachel Weisz hat die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen, weil sie ihre Arbeitserlaubnis nicht verlieren wollte. "Ich machte es, weil ich dachte, ich würde für einige Zeit wieder zurück nach England ziehen und so meine Greencard verlieren", sagte sie dem Magazin "Stylist". Mittlerweile habe sie allerdings nicht mehr vor zurückzugehen. "Amerikanischer Staatsbürger zu sein bedeutet, dass ich hier auch wählen kann, was ich sehr aufregend finde. Ich bin hier kein Außenseiter", sagte Weisz. Seit Juni 2011 ist sie mit Daniel Craig verheiratet.