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Check this out: Eminem hat 60 Millionen Fans bei Facebook ++ I have a dream: Hugh Jackman dreht Film über Martin Luther King ++ Only the Lonely: Robert Pattinson ist offenbar bei Reese Witherspoon ++ Mister Nice Guy: Komiker Steve Carell klagt über zynische Kollegen

Eminem hat 60 Millionen Fans bei Facebook

US-Rapper Eminem hat offenbar als erster Mensch mehr als 60 Millionen Facebook-Fans. Damit überholte der Musiker seine Kollegin Rihanna mit derzeit rund 59 Millionen "Gefällt mir"-Angaben. Bereits 2011 konnte Marshall Mathers, so der gebürtige Name Eminems, den verstorbenen "King of Pop" und damaligen Spitzenreiter Michael Jackson überrunden. Allein vergangene Woche hat Eminem über 178.000 neue Facebook-Fans hinzugewonnen.

Hugh Jackman dreht Film über Martin Luther King

Hugh Jackman arbeitet an einem Spielfilm über die Ermordung des Bürgerrechtlers Martin Luther King. Grundlage für das Projekt, das er zusammen mit Regisseur und Drehbuchautor Lee Daniel ("Precious") realisieren wolle, sei ein Buch des Juristen William Peppner, der die Unschuld des mutmaßlichen Luther-Attentäters zu beweisen versuchte, berichtet die "Los Angeles Times". Jackman wolle die Rolle des Anwaltes übernehmen.

Robert Pattinson ist offenbar bei Reese Witherspoon

"Twilight"-Star Robert Pattinson ist nach dem Geständnis seiner Freundin Kristen Stewart, ihn betrogen zu haben, aus dem Rampenlicht verschwunden. Doch nach Aussage seines Sprechers wird sich der Brite bald wieder öffentlich zeigen. Pattinson werde die geplanten Werbetermine für seinen neuen Film "Cosmopolis" nicht absagen, zitierte "People" den Sprecher des Schauspielers. Nach US-Medienberichten fand Pattinson zwischenzeitlich bei seinem "Wasser für die Elefanten"-Co-Star Reese Witherspoon (36) im kalifornischen Ojai Unterschlupf.

Komiker Steve Carell klagt über zynische Kollegen

US-Komiker Steve Carell beklagt in seinem Berufsstand eine zunehmende Bösartigkeit, sagte der 49-Jährige dem Branchenblatt "The Hollywood Reporter". Er beobachte unter Komikern eine Tendenz zu einem extremen Zynismus: "Das grenzt an Gemeinheit." Carell machte seinen Karriereweg mitverantwortlich für seine Einstellung. "Wer weiß, wie ich reagiert hätte, wenn ich früh großen Erfolg gehabt hätte", sagte er. Möglicherweise wäre er ein "totaler Blödmann" geworden. Carell hatte erst 2005 seinen Durchbruch mit "Jungfrau (40), männlich, sucht".