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In Erinnerung: Gedenkstätte für Opfer der Loveparade genehmigt ++ Im Gebirge: Zahl tödlicher Bergunfälle geht offenbar zurück ++ In Gedanken: Mann fährt nach Berlin und vergisst Braten im Ofen

Gedenkstätte für Opfer der Loveparade genehmigt

Die geplante Gedenkstätte für die Opfer der Loveparade in Duisburg hat grünes Licht von der Aufsichtsbehörde bekommen. Die nötige Änderung des Flächennutzungsplans sei genehmigt worden, teilte die Düsseldorfer Bezirksregierung mit. Auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände sollen zwei Möbelmärkte entstehen. Der Investor stellt dabei rund 660 Quadratmeter für die Gedenkstätte zur Verfügung, deren konkrete Gestaltung noch offen ist.

Zahl tödlicher Bergunfälle geht offenbar zurück

45 Menschen starben vergangenes Jahr bei Bergunfällen. Trotz vermehrter Rettungseinsätze gibt es daher offenbar immer weniger Tote und Verletzte in den Bergen. Im vergangenen Jahr zählte der Deutsche Alpenverein (DAV) weltweit 884 Bergunfälle mitteilte. Die meisten ereigneten sich in Österreich und Deutschland. Die Quote für tödlich verunglückte Bergsportler nahm seit Beginn der Erhebung der Unfallzahlen 1952 stetig ab. Die Statistik basiert auf Notfällen, die DAV-Mitglieder der Versicherung melden.

Mann fährt nach Berlin und vergisst Braten im Ofen

Polizisten haben in Braunschweig im letzten Moment einen Wohnungsbrand verhindert und einen Schweinebraten aus dem Backofen geholt. Der 69-jährige Wohnungsinhaber hatte den Braten im Herd nach Angaben eines Polizeisprechers vergessen, als er sich in der Nacht auf den Weg nach Berlin machte. Als ihm unterwegs das Missgeschick einfiel, bat der Mann die Beamten in Braunschweig telefonisch um Hilfe.