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In Kürze I

Bodenständig: Johnny Depp hat sich nicht kaufen lassen ++ Abgehoben: Topgage für "American Idol"-Jurorin Mariah Carey ++ Gelassen: Gwyneth Paltrow liebt das Leben in London ++ Überfordert: Biograf: Bruce Springsteen war in den 80ern depressiv

Johnny Depp hat sich nicht kaufen lassen

Schauspieler Johnny Depp hat zu Beginn seiner Karriere sehr gekämpft, um der Verlockung des Geldes zu widerstehen. "Vor vielen Jahren versuchte man mich zu verführen", sagte der 49-Jährige der Zeitschrift "Cinema". Nach seinem Durchbruch mit der Serie "21 Jump Street" Ende der 1980er-Jahre seien die Leute auf ihn zugekommen, wedelten mit Dollarscheinen und hätten ihm Filme angeboten, in denen er Mädchen küssen, ein schnelles Auto fahren und eine Waffe tragen sollte.

Topgage für "American Idol"-Jurorin Mariah Carey

Mariah Carey sitzt demnächst in der Jury der US-Castingshow "American Idol". "Ich freue mich darauf, neue Talente zu finden und zu fördern", twitterte die Sängerin. Medienberichten zufolge erhält die 42-Jährige für ihren Einjahresvertrag knapp 18 Millionen Dollar. Wer der dritte Juror neben Carey und Randy Jackson sein wird, wenn die Show am 12. Januar wieder auf Sendung geht, ist noch offen. Zuvor hatten sich Steven Tyler und Jennifer Lopez aus der Jury zurückgezogen.

Gwyneth Paltrow liebt das Leben in London

Die Schauspielerin Gwyneth Paltrow liebt das entspannte Leben in ihrer Wahlheimat London. "Es interessiert hier niemanden, ob dein Nagellack abblättert oder der Haaransatz nachdunkelt", sagte die 39-Jährige der Zeitschrift "Freundin". In New York ließen sich die Frauen alle zehn Tage die Haaransätze nachfärben. "In England existiert eher diese coole Punkrock-Einstellung", fügte sie hinzu. Auch die durch zu viel Botox erstarrte Mimik einiger Kolleginnen sei schlimm. Sie bewundere französische Schauspielerinnen und ihre Einstellung zum Alter.

Biograf: Bruce Springsteen war in den 80ern depressiv

Bruce Springsteen (52), US-Rockmusiker, hat in den 1980er-Jahren offenbar unter Depressionen gelitten. Wie das US-Magazin "The New Yorker" in einem Interview mit Springsteens Freund und Biograf Dave Marsh erfuhr, durchlebte der Rockmusiker wohl mehrere depressive Phasen, die weitaus ernster waren als gelegentliche Schuldgefühle. Nach seinem akustischen Meisterstück "Nebraska" 1982 habe er sich in psychologische Behandlung begeben. "Er hatte Selbstmordgedanken", sagte Marsh dem Magazin.