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In Kürze

Verlust: Stiefsohn von Usher nach Bootsunfall gestorben ++ Vermisst: Von Michael Jacksons Mutter fehlt angeblich jede Spur ++ Verfeiert: Belgiens Königsfamilie zelebriert Nationalfeiertag ++ Verbissen: John Cale hält sich mit Treppensteigen fit

Stiefsohn von Usher nach Bootsunfall gestorben

Der Stiefsohn von US-Sänger Usher (33) ist offenbar tot. Der elfjährige Kile Glover sei zwei Wochen nach seinem schweren Bootsunfall am Samstagmorgen in einer Klinik gestorben, berichtete die Zeitung "Atlanta Journal-Constitution". Kile war am 6. Juli in einem See bei Atlanta im US-Staat Georgia von einem Jet-Ski angefahren worden. Dabei erlitt der Junge schwere Gehirnverletzungen. Kile ist der Sohn von Ushers Ex-Frau Tameka Foster.

Von Michael Jacksons Mutter fehlt angeblich jede Spur

Die Mutter des 2009 verstorbenen US-Popstars Michael Jackson wird laut einem Fernsehbericht vermisst. Die Enkelkinder von Katherine Jackson hätten seit fast einer Woche kein Lebenszeichen mehr von der 82-Jährigen erhalten, berichtete der Fernsehsender CNN. Jacksons Neffe Trent habe die Vermisstenmeldung bei der Polizei von Los Angeles gemacht. Michael Jacksons Bruder Jermaine dementierte den Bericht umgehend. Seiner Mutter gehe es gut, sie weile in Arizona, twitterte er.

Belgiens Königsfamilie zelebriert Nationalfeiertag

Belgiens König Albert II. (78) und seine Frau Paola (74) haben zum Nationalfeiertag die traditionelle Militärparade in Brüssel abgenommen. Gemeinsam mit den drei Kindern und deren Familien präsentierten sie sich bei Sonnenschein in der Hauptstadt. Ein lästiger Pflichttermin war der Auftritt offenbar nicht. Auch wenn dem König ein kleines Missgeschick passierte: So blieb sein Säbel beim Gang über die Treppe kurzzeitig in einem Gully-Deckel stecken.

John Cale hält sich mit Treppensteigen fit

Der britische Musiker John Cale ist ein großer Fan der Sportart "Stairclimbing". Dabei renne er die Treppen von Hochhäusern in Los Angeles hoch, sagte der 70-Jährige. "Anschließend fühle ich mich wunderbar." Auf seine Gesundheit lege der ehemalige Velvet-Underground-Musiker besonderen Wert und gehe auch regelmäßig ins Fitnessstudio. Die Arbeit im Tonstudio gefalle ihm nicht so sehr. "Ich mag es nicht, eingeschlossen zu sein", sagte Cale. Lieber sei er in der Natur. "Darum mag ich Los Angeles auch so gerne." Bei der Arbeit im Studio vermeide er 20-stündige Arbeitstage. "Darin verliert man sich nur", sagte er.