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Rauchentwicklung: Air-France-Maschine löst Feuerwehreinsatz aus ++ Schlägerei: Randale in Heilbronner Studentenwohnheim ++ Fundstück: Jäger findet Geldschrank im Wald im Vogtland ++ Blackout: Weite Teile Georgiens nach Kurzschluss ohne Strom

Air-France-Maschine löst Feuerwehreinsatz aus

Die Besatzung eines Airbus hat auf dem Flughafen Hamburg einen großen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Der Pilot meldete im Landeanflug "Rauch im Cockpit". 105 Feuerwehrleute rückten aus, schilderte ein Sprecher. In dem Airbus 319 waren 137 Menschen an Bord. Sie wurden von den Einsatzkräften nach der sicheren Landung der Maschine über die Gangway in Sicherheit gebracht. Rauch war in der Pilotenkabine nach Angaben des Sprechers aber nicht mehr festzustellen.

Randale in Heilbronner Studentenwohnheim

In einem Studentenwohnheim der Fachhochschule Heilbronn kam es zu einer massiven Auseinandersetzung zwischen lautstark feiernden Studenten und der Polizei. Bei der Party im vierten Stock waren Möbel aus dem Fenster geworfen worden. Ein 25-Jähriger wehrte sich massiv gegen eine Überprüfung und schlug mit einer Taschenlampe auf eine Beamtin ein. Ein 24-jähriger Student nahm einen Beamten von hinten in den Würgegriff und flüchtete anschließend.

Jäger findet Geldschrank im Wald im Vogtland

Ein Jäger hat in einem Waldstück in Reuth (Vogtland) einen leeren Tresor gefunden. Nach Angaben der Polizeidirektion Südwestsachsen handelt es sich um einen braunen Wandtresor des Herstellers Sommermeyer & Co. mit den Maßen 105 mal 75 mal 65 Zentimeter. Das Unternehmen aus dem Landkreis Wernigerode fertigt seit 1992 Tresore, darunter auch Geldschränke im historischen Stil. Der im Wald gefundene Tresor wies fünf goldfarbene Rosetten auf.

Weite Teile Georgiens nach Kurzschluss ohne Strom

Nach einem massiven Kurzschluss im Energienetz von Georgien ist in weiten Teilen der früheren Sowjetrepublik der Strom ausgefallen. Etwa die Hälfte der rund 4,5 Millionen Einwohner und auch die meisten Viertel der Hauptstadt Tiflis hätten stundenlang auf Elektrizität verzichten müssen, teilte das Energieministerium mit. Die Panne sei von einer technischen Umschaltung am Wasserkraftwerk Inguri verursacht worden.