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Suri Cruise wird die meiste Zeit bei ihrer Mutter verbringen

Katie Holmes kehrt zur katholischen Kirche zurück

- Nach der überraschend schnellen Einigung im Scheidungsverfahren zwischen den Schauspielern Tom Cruise (50) und Katie Holmes (33) gehen die Spekulationen über die Details der unterschriebenen Vereinbarung weiter. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Suri. Das US-Magazin "People" berichtet ohne nähere Angaben von Quellen, die Sechsjährige werde nach der Scheidung ihrer Eltern hauptsächlich bei ihrer Mutter Katie in New York leben. Cruise werde großzügige Besuchsrechte erhalten. Holmes werde ihre Tochter im Herbst auf eine Privatschule in Manhattan schicken, hieß es weiter. Bisher wurde Suri von Privatlehrern zuhause unterrichtet.

In den Medien wurde spekuliert, dass Holmes sich getrennt habe, um die sechsjährige Suri vor dem Einfluss der Scientology-Organisation zu schützen. Cruise ist eines der prominentesten Mitglieder von Scientology.

Holmes war im katholischen Glauben aufgewachsen, hatte sich während der Beziehung zu Cruise jedoch Scientology angeschlossen. Die "Huffington Post" berichtet, Holmes sei wieder in die katholische Kirche eingetreten. Sie habe sich der Kirchengemeinde St. Francis Xavier in New York angeschlossen. "Alle sind begeistert, dass Katie sich uns angeschlossen hat", sagte ein Mitglied des Kirchenchors der Online-Zeitung.

Die von manchen Beobachtern erwartete Schlammschlacht zwischen Holmes und Cruise, die während ihrer Beziehung als "TomKat" bekannt waren, blieb aus. Hätte sich das Scheidungsverfahren hingezogen, hätte Cruise womöglich versucht, den Fall statt in New York in Kalifornien verhandeln zu lassen. Dort hatte Cruise bereits seine Ehen mit den Schauspielerinnen Mimi Rogers und Nicole Kidman beendet. Auch diese Scheidungsverfahren wurden bereits nach kurzer Zeit eingestellt.