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Großbritannien: Big Ben wird umbenannt in Elizabeth Tower ++ Nepal: Belgische Wander-Touristin am Himalaya enthauptet ++ Japan: Erster Panda-Nachwuchs in Tokios Zoo seit 24 Jahren ++ Frankreich: Vermisste Kinder ertrunken in Schwimmbecken entdeckt

Big Ben wird umbenannt in Elizabeth Tower

96 Meter hoch ist der im Volksmund als Big Ben bekannte Uhrturm am Londoner Westminster Palace. Der weltweit berühmte Glockenturm wird zu Ehren von Queen Elizabeth II. jetzt umbenannt. Eine Kommission des Unterhauses gab am Dienstag bekannt, dass der Turm, der die berühmte Uhr und die 13,5 Tonnen schwere Glocke beherbergt, anlässlich des diamantenen Thronjubiläums fortan offiziell "Elizabeth Tower" heißen wird.

Belgische Wander-Touristin am Himalaya enthauptet

In einer bei Wandertouristen beliebten Region in Nepal ist eine belgische Touristin ermordet worden. Die Leiche der 23-Jährigen wurde nahe einem Wanderweg im Langtang-Nationalpark im Himalaya entdeckt, der Kopf lag neben dem Körper. Hinweise auf einen Raubmord gab es nicht, bei der Toten lagen eine Kamera und umgerechnet rund 80 Euro.

Erster Panda-Nachwuchs in Tokios Zoo seit 24 Jahren

Aufregung in Japan: Die Medien des Landes haben sich am Dienstag mit Meldungen über möglichen Nachwuchs bei Pandabärin Shin Shin im Tokioter Zoo überschlagen. Die gemessenen Hormonwerte und andere Anzeichen wie mangelnder Appetit deuteten darauf hin, dass Shin Shin trächtig sei. Allerdings seien Scheinschwangerschaften bei Pandas keine Seltenheit. Sollte Shin Shin tatsächlich Nachwuchs bekommen, wäre es das erste Panda-Baby in Japan seit 24 Jahren.

Vermisste Kinder ertrunken in Schwimmbecken entdeckt

Zwei in Südfrankreich vermisste Kinder sind nach tagelanger Suche tot in einem Schwimmbecken entdeckt worden. Ihre Leichen trieben im brackigen Wasser eines unbenutzten Pools bei Bordeaux, sagte Staatsanwaltschaft Claude Laplaud. Eine Autopsie ergab die Todesursache: Die beiden Siebenjährigen ertranken.Von den beiden Cousins, die an einer Feier teilgenommen hatten, fehlte seit Sonnabend jede Spur. Mehr als 200 Polizisten suchten nach ihnen. Die Kinder waren zuletzt in der Nähe des umzäunten Beckens gesehen worden.