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In Kürze I

Umbenannt: Schauspielerin Sigourney Weaver hieß früher Susan ++ Aufgeführt: Spice Girls stellen ihr Musical "Viva Forever" in London vor ++ Umgefallen: Linkin-Park-Sänger verletzt sich beim Spielen mit Stofftier ++ Aufgezeichnet: Vater Winehouse: "Amy war schon als Kind schwierig"

Schauspielerin Sigourney Weaver hieß früher Susan

Sigourney Weaver (62), Schauspielerin ("Alien"), fand ihren Geburtsnamen Susan nicht passend für ihre äußere Erscheinung. Im Alter von elf Jahren sei sie bereits rund 1,80 Meter groß gewesen, sagte Weaver der britischen Tageszeitung "The Sun". Deshalb habe sie mit 13 ihren Vorname Susan abgelegt. "Ich fühlte mich zu groß, um so einen kurzen Namen zu haben, und dann sah ich ,Sigourney' in F. Scott Fitzgeralds Buch ,Der große Gatsby'", erläuterte sie. Die Romanfigur habe sie dann zu ihrem selbst gewählten Vornamen inspiriert.

Spice Girls stellen ihr Musical "Viva Forever" in London vor

Erstmals seit Jahren hat die britische Mädchengruppe Spice Girls wieder gemeinsam auf der Bühne gestanden. Am Dienstag stellte sie ihr Musical "Viva Forever" in London vor. Und zwar in dem Hotel, in dem das Video für ihren Nummer-eins-Hit "Wannabe" aus dem Jahre 1996 gedreht wurde. Die Musik der Gruppe aus den 90ern lebt in dem Musical wieder auf. Voraufführungen von "Viva Forever" sind ab dem 27. November im Londoner Piccadilly Theatre zu sehen, am 11. Dezember ist dann Premiere.

Linkin-Park-Sänger verletzt sich beim Spielen mit Stofftier

Chester Bennington, Sänger der US-Erfolgsband Linkin Park, hat sich beim Spielen mit seinen Kindern einen Knochenbruch zugezogen. Dem Magazin "Prinz" sagte er: "Ich habe mir eine Rippe gebrochen, als ich mit meinen Kindern mit Stofftieren gespielt habe. Mir passiert immer etwas - als würde mich ständig ein kleines Monster verfolgen, das mir Streiche spielt." Linkin Park verkaufte über 50 Millionen Alben. Die Frage, was Bennington mit seinen Millionen anstelle, beantwortete der ehemalige Burger-Verkäufer pragmatisch: "Alimente zahlen! Ich habe sechs Kinder und eine Ex-Frau. Die wollen alle leben, und dann wartet noch das College."

Vater Winehouse: "Amy war schon als Kind schwierig"

Die verstorbene Sängerin Amy Winehouse war schon als Kind schwierig. Das zeichnet ihr Vater Mitch in seinem Buch "Meine Tochter Amy" nach, das am 5. Juli in deutscher Sprache erscheint. "An ihrem ersten Geburtstag lernte Amy laufen, von da an wurde sie ein bisschen schwierig", schreibt der frühere Taxifahrer Mitch Winehouse in seinem mithilfe eines Ghostwriters verfassten Buch, mit dem er Geld für seine neu gegründete Stiftung eintreiben will. Probleme mit dem Alkohol seien schon 2003 aufgetreten, nachdem sie ihr erstes Album "Frank" aufgenommen hatte. Amy Winehouse war am 23. Juli 2011 im Alter von 27 Jahren nach heftigem Alkoholmissbrauch gestorben.