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In Kürze I

Späte Reue: Schauspieler Charlie Sheen hat ein schlechtes Gewissen ++ Teurer Besitz: Prinz William muss Erbschaftsteuer zahlen ++ hohe Ehre: Filmhund Uggie mit Pfoten in Hollywood verewigt ++ Tolle Rolle: Marilyn Manson spielt in US-Serie sich selbst

Schauspieler Charlie Sheen hat ein schlechtes Gewissen

Charlie Sheen (46), US-Schauspieler, sieht seinen Rauswurf bei "Two and a Half Men" heute selbstkritisch. "Ich hatte wirklich ein schlechtes Gewissen, wie die andere Sache endete. Es fühlte sich sehr chaotisch an und als ob etwas mittendrin unterbrochen war. Das sollte nicht das Letzte sein, was man von mir im Fernsehen sehen sollte", sagte Sheen der "USA Today". Bei "Two and a Half Men" war Sheen 2011 rausgeflogen, weil er nach Sex- und Alkoholorgien auch noch den Produzenten der Serie beleidigt hatte. Am Donnerstag startet in den USA Sheens neue Serie "Anger Management". Darin spielt er einen früheren Baseballstar, der sich zum Therapeuten umschulen ließ - aber immer noch Probleme mit eigenen Wutausbrüchen hat.

Prinz William muss Erbschaftsteuer zahlen

4,9 Millionen Euro Erbschaftsteuer wird Prinz William (30), Sohn von Prinz Charles und Prinzessin Diana, für seinen nun ausbezahlten Anteil am Vermögen seiner 1997 verstorbenen Mutter zahlen müssen. Das berichtet die britische Zeitung "Daily Star". "Die königliche Familie ist Steuerzahler wie jeder andere auch", erklärte ein Sprecher der Finanzbehörden dem Blatt. Der nach dem Tod Dianas eingerichtete Fond sei von ursprünglich 14,8 Millionen auf nunmehr 24,7 Millionen Euro angewachsen. William hat mit seinem 30. Geburtstag die Hälfte der Summe geerbt, sein jüngerer Bruder Prinz Harry erhält die andere Hälfte 2014.

Filmhund Uggie mit Pfoten in Hollywood verewigt

Stars wie Marilyn Monroe, George Clooney und Johnny Depp haben vor dem Grauman's Chinese Theatre in Hollywood ihre Fuß- und Handabdrücke hinterlassen. Seit Montag ist auch Uggie im Zement des berühmten Platzes verewigt - mit seinen Pfoten. Als erstem Filmhund wurde dem kläffenden Star aus dem Oscar-Abräumer "The Artist" diese Ehre zuteil. Hundetrainer Omar Von Muller stand Uggie zur Seite, als der weiße Jack Russell Terrier mit den treuen Augen und braungefleckten Ohren seine Pfoten in den feuchten Zement drückte.

Marilyn Manson spielt in US-Serie sich selbst

Marilyn Manson (43), Rocksänger, übernimmt eine Gastrolle in der Fernsehserie "Californication". Der Skandalrocker werde in einer Episode der schwarzen Komödie sich selbst spielen und dabei auf die von "Akte X"-Star David Duchovny (49) verkörperte Hauptfigur Hank Moody treffen. Für Manson ist dies nicht die erste Erfahrung als Schauspieler. Er wirkte unter anderem bereits in den Kinofilmen " Lost Highway" und "Party Monster" mit.