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Unglück: Mindestens acht Tote bei Busunfall in Kroatien ++ Drama: Französischer Schüler stirbt nach Schulhof-Schlägerei ++ Naturgewalt: Leichtes Erdbeben erschüttert griechische Hauptstadt Athen ++ Rückkehr: Ausgebrochener Gepard in Nürnberg eingefangen

Mindestens acht Tote bei Busunfall in Kroatien

Bei einem schweren Busunglück in Kroatien sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 44 Passagiere wurden nach Angaben der Rettungskräfte verletzt, als der tschechische Reisebus am Sonnabendmorgen auf dem Weg an die kroatische Adriaküste die Leitplanke durchbrach und sich überschlug. Nach Angaben des tschechischen Außenministeriums schwebten zwei Passagiere am Abend noch in Lebensgefahr. Zwölf der Insassen seien schwer verletzt.

Französischer Schüler stirbt nach Schulhof-Schlägerei

Nach einer brutalen Schulhofprügelei im französischen Rennes ist ein 13-Jähriger seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Junge starb nach Angaben der Staatsanwaltschaft am Sonnabendmorgen. Zuvor hatte sich die Regierung in Paris entschuldigen müssen, weil sie den Tod des Schülers zu früh vermeldet hatte. Der Junge hatte sich am Freitag auf dem Schulhof mit einem 16-jährigen Mitschüler geprügelt. Der Anlass für den Streit war zunächst unklar.

Leichtes Erdbeben erschüttert griechische Hauptstadt Athen

Die griechische Hauptstadt Athen ist am Samstagabend von einem leichten Erdbeben erschüttert worden. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 4,8 lag rund 150 Kilometer westlich von Athen und 13 Kilometer südlich der Stadt Aigio auf der Halbinsel Peloponnes, wie das Nationale Institut für Geodynamik mitteilte. Zunächst wurde nichts über mögliche Schäden oder Opfer bekannt. Griechenland verzeichnet etwa die Hälfte der Erdbeben auf dem europäischen Kontinent, vor allem der Peloponnes ist häufig betroffen.

Ausgebrochener Gepard in Nürnberg eingefangen

Nach seinem Ausbruch aus dem Gehege hat sich der junge Gepard im Nürnberger Tiergarten von seiner Flucht erholt. "Er hatte ziemliche Angst und hat sich tagsüber versteckt", berichtete Zoodirektor Dag Encke. Das drei Monate alte Tier sei sofort nach seiner Rückkehr eingeschlafen. Gerade so groß wie eine Hauskatze sei das Junge, das am Donnerstag seine spektakuläre Flucht über einen drei Meter hohen stromgesicherten Zaun angetreten hatte. Eine Besucherin entdeckte das Tier am Freitagabend im Zoo.