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In Kürze I

Das Leben an der Spitze: Gisele Bündchen hängt sie alle ab ++ Das privilegierte Leben: Woody Allen ist glücklich - zumindest ein bisschen ++ Das Wahre Leben: Jack Osbourne hadert mit dem Schicksal ++ Das Ende eines Lebens: Schauspieler Günther Kaufmann beigesetzt

Gisele Bündchen hängt sie alle ab

Gisele Bündchen (31) ist die Spitzenverdienerin unter den Top-Models. Die Brasilianerin verdiente im vergangenen Jahr rund 45 Millionen Dollar. Damit liegt sie auf Platz eins der "Forbes"-Liste der "Highest Paid Models". Bündchen ist unter anderem das Gesicht für Versace und Unternehmerin (Flip-Flops). Zweite auf der Liste ist die Britin Kate Moss mit einem Einkommen von 9,2 Millionen Dollar. Gefolgt von der Russin Natalia Vodianova, die rund 8,6 Millionen Dollar verdiente. Nicht mehr in der Liste vertreten ist Heidi Klum, die noch im vergangenen Jahr hinter Bündchen auf Platz zwei landete. "Forbes" sieht in Klum kein Model mehr, sondern eine Unternehmerin.

Woody Allen ist glücklich - zumindest ein bisschen

Woody Allen (76), US-Regisseur, genießt seine Bekanntheit. "Du bekommst beim Baseballspiel bessere Plätze, bekommst bessere Tische und Reservierungen, und wenn ich an einem Sonnabendmorgen einen Arzt brauche, kommt einer", sagte Allen. "Ich sage nicht, dass das fair ist - es ist ziemlich ekelhaft -, aber ich kann nicht sagen, dass ich es nicht genieße." Zwar seien wartende Paparazzi anstrengend. Aber: "Es ist nicht so schlimm. Für das Schlechte entschädigen die Dinnerreservierungen großzügig."

Jack Osbourne hadert mit dem Schicksal

Jack Osbourne (26), ehemaliger Realitystar, ist an multipler Sklerose (MS) erkrankt. Der Sohn des britischen Rocksängers Ozzy Osbourne sagte der US-Zeitschrift "People", er sei frustriert gewesen, als er von seiner Erkrankung erfahren habe. Die Krankheit MS greift Gehirn und Rückenmark an und kann in schweren Fällen zu einer Lähmung führen. Osbourne wurde als Teenager in der Realityshow "The Osbournes" des Fernsehsenders MTV bekannt.

Schauspieler Günther Kaufmann beigesetzt

Günther Kaufmann ist mehr als einen Monat nach seinem Tod in München beerdigt worden. Die Urne sei am Montag im engsten Familienkreis auf dem Nordfriedhof beigesetzt worden, sagte ein Sprecher der Friedhofsverwaltung und bestätigte damit Medienberichte. Der gebürtige Münchner Kaufmann, der seit einigen Jahren in Berlin lebte, war am 10. Mai in Grunewald bei einem Spaziergang einem Herzinfarkt erlegen. Er wurde nur 64 Jahre alt. Nur 20 enge Angehörige hätten die Urne des einstigen Fassbinder-Stars zum Familiengrab geleitet.