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Bayern: Preis für Oktoberfest-Maß nähert sich Zehn-Euro-Marke ++ Türkei: Größter Mensch der Welt ist endlich nicht mehr allein ++ Japan: 15 Millionen Euro Kaution für Mafiaboss ++ Ukraine: Hartes Urteil für brutalen "Hundekiller"

Preis für Oktoberfest-Maß nähert sich Zehn-Euro-Marke

Die Maß auf der Münchner Wiesn wird erneut teurer und bewegt sich in diesem Jahr deutlich in Richtung Zehn-Euro-Marke. Die Preisspanne werde zwischen 9,10 und 9,50 Euro liegen, teilte die Stadt München mit. Damit lägen die Preise um 3,86 Prozent über dem Niveau des Vorjahrs, als die Maß zwischen 8,70 und 9,20 Euro kostete. Die Stadt überprüft als Veranstalterin des Oktoberfestes jährlich die von den Gastronomen genannten Preise auf ihre Angemessenheit.

Größter Mensch der Welt ist endlich nicht mehr allein

2,51 Meter ist er groß - und damit der größte Mensch der Welt. Jetzt hat sich Sultan Kösen (29) verliebt. Er habe vor Kurzem eine Freundin gefunden, sagte er. Seine türkische Partnerin sei nur 1,75 Meter groß. Der Bauernsohn war wegen eines Tumors in der Hirnanhangdrüse immer weiter gewachsen. Erst Anfang dieses Jahres hatten US-Mediziner das Wachstum gestoppt.

15 Millionen Euro Kaution für Mafiaboss

Eine Kaution von umgerechnet 15 Millionen Euro hat ein Gericht in Japan für einen ranghohen Mafiaboss festgesetzt. Kiyoshi Takayama werde gegen Zahlung von 1,5 Milliarden Yen vorübergehend freigelassen, erklärte ein Gerichtssprecher in Kyoto. Takayama gilt als Nummer zwei der Yamaguchi-gumi-Bande, dem größten Mafia-Clan im Land. Der 64-Jährige muss sich wegen der Erpressung eines Bauunternehmers vor Gericht verantworten.

Hartes Urteil für brutalen "Hundekiller"

Es sind brutale Bilder - aufgenommen mit wackliger Handykamera und ins Internet gestellt: Ein 19 Jahre alter Student aus Kiew quält stundenlang wehrlose Hunde und tötet sie grausam. Auf den Videos drückt der junge Mann Zigarettenstummel auf Welpen aus, verletzte sie mit einem Schraubenzieher und ersäuft sie in einem Wassereimer. Vor einem Gericht in der ukrainischen Hauptstadt räumt der Mann die Taten ein und wird zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.