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Hoch hinaus: US-Firma plant in Cuxhaven Flüge an die Grenze zum All ++ Abgestürzt: Zwei deutsche Bergwanderer sterben in Österreich ++ Überfahren: Autofahrer stößt in Tirol mit Jungbär zusammen ++ Erwischt: Polizei schnappt Elfjährigen gleich zwei Mal am Steuer

US-Firma plant in Cuxhaven Flüge an die Grenze zum All

Vom Flugplatz Nordholz bei Cuxhaven aus könnte es bald hoch hinausgehen. Es gebe eine Anfrage des US-Unternehmens XCor Aerospace, von dort kommerzielle Suborbitalflüge zu starten, sagte eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung (DFS). Dem Vernehmen nach könnten diese auch für touristische Zwecke stattfinden. Suborbitalflüge erreichen Höhen bis zu 100 Kilometer und bleiben damit unterhalb der Grenze zum Weltraum. Als zuständige Stelle für den Luftraum über der Nordsee sei die DFS gebeten worden, die entsprechende Anfrage zu prüfen.

Zwei deutsche Bergwanderer sterben in Österreich

In den Tiroler Bergen sind zwei Deutsche auf Schnee ausgerutscht und in den Tod gestürzt. Eine 55-Jährige aus Unterschleißheim in Bayern verlor auf einem Schneefeld den Halt und rutschte in die Tiefe, berichtete die Polizei am Sonnabend. Am Freitagabend bestätigte die Polizei den Tod eines 37-jährigen Münchners, der an der Grenze zu Bayern ein Schneefeld überquerte und 200 Meter tief über Felsen abstürzte.

Autofahrer stößt in Tirol mit Jungbär zusammen

Ein drei bis vier Jahre alter Jungbär ist in Südtirol totgefahren worden. Bei dem Unfall auf der Schnellstraße in Italien zwischen Meran und Bozen habe der Autofahrer keine Chance gehabt, dem plötzlich auftauchenden Bären auszuweichen. Nach dem Aufprall habe das Auto gebrannt, es sei Totalschaden entstanden. Fahrer und Beifahrer kamen aber mit dem Schrecken davon. Das Tier wird wahrscheinlich ausgestopft und im Museum von St. Kassian ausgestellt.

Polizei schnappt Elfjährigen gleich zwei Mal am Steuer

Einen elfjährigen Jungen hat die norwegische Polizei am Steuer eines Autos erwischt - zum zweiten Mal innerhalb einer Woche. Die Polizei sei alarmiert worden, als der Junge das Auto am Freitag über eine Straße südlich von Stavanger lenkte.

Erst Anfang der Woche hatte der Junge das Auto seines Stiefvaters nach einer 150 Kilometer langen Spritztour in den Straßengraben gefahren.