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Freiheit in Bayern: Kuh Yvonne erhält ihre persönliche Weide ++ Familiendrama in Österreich: Achtjähriger erliegt schweren Kopfverletzungen ++ Katastrophe in Katar: Mindestens 13 Kinder in Einkaufszentrum verbrannt

Kuh Yvonne erhält ihre persönliche Weide

Die Kuh Yvonne, die es mit ihrer monatelangen Flucht im vergangenen Sommer zu Prominenz gebracht hatte, kann wieder ihre Freiheit genießen. Erstmals seit ihrer Ankunft auf dem Gnadenhof Gut Aiderbichl im bayerischen Deggendorf wurde sie am Montag auf eine Weide gelassen. Das Gut widmete ihr öffentlichkeitswirksam eine "persönliche Weide". Das Tier war im Mai 2011 in Oberbayern ausgerissen und anschließend 99 Tage lang durch die Wälder gestreift.

Achtjähriger erliegt schweren Kopfverletzungen

Ein achtjähriger Junge, dem sein Vater am Freitag in Österreich in den Kopf geschossen hat, ist am Sonntag gestorben. Trotz aller medizinischen Bemühungen sei der Junge gestorben, teilte das Landeskrankenhaus in St. Pölten mit. Der 37 Jahre alte Vater war in die Schule gekommen und hatte seinen Sohn und seine siebenjährige Tochter aus dem Unterricht geholt. Er ging mit ihnen in eine Garderobe und schoss dem Jungen in den Kopf. Die Tochter musste die Tat mit ansehen, blieb aber unverletzt. Die meisten Kinder in der Schule bekamen nichts mit. Der Vater flüchtete mit einem Auto und erschoss sich wenig später selbst.

Mindestens 13 Kinder in Einkaufszentrum verbrannt

Bei einem Brand in einem Einkaufszentrum in Katars Hauptstadt Doha sind mindestens 19 Menschen getötet und 17 verletzt worden. Unter den Opfern seien 13 Kinder und vier Erzieherinnen, teilte das Innenministerium mit. Das Feuer sei in einer in dem Gebäudekomplex befindlichen Kinderkrippe ausgebrochen. Bei den getöteten Kindern handelte es sich um sieben Mädchen und sechs Jungen; vier von ihnen kamen aus Spanien. Außer den vier Erzieherinnen wurden auch zwei Angehörige des Zivilschutzes getötet.