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Im Internet: Hacker legen Webseite des Eurovision Song Contest lahm ++ Im Festzelt: Über 20 Verlezte durch Bengalische Feuer bei Maifest ++ Im Grünstreifen: Fünf Verletzte in München bei Flugzeug-Notlandung ++ Auf der Krim: Mann rettet Delfin - mit einer Taxifahrt zum Meer

Hacker legen Webseite des Eurovision Song Contest lahm

Wenige Tage vor dem Eurovision Song Contest (ESC) ist die offizielle ESC-Internetpräsenz von Aserbaidschan gehackt worden. Die Webseite eurovision.az war am Donnerstag für mehrere Stunden nicht erreichbar. Zuvor soll sie von einer Gruppe namens "Wächter der Freiheit" mit Fotos des 2011 getöteten Autors Rafiq Tagi bestückt worden sein. ESC-Verantwortliche bestätigten den Vorfall zwar, wollten ihn aber nicht kommentieren.

Über 20 Verlezte durch Bengalische Feuer bei Maifest

In Troisdorf (Nordrhein-Westfalen) ist es bei einem Maifest zu mehreren Verletzten durch das Abbrennen von bengalischen Feuern gekommen, teilte die Polizei mit. In der Nacht zu Donnerstag hätten Gäste des Festes, das vom örtlichen Junggesellenverein ausgerichtet wurde, vor der Bühne offenbar drei Bengalische Feuer und eine Rauchbombe gezündet. Etwa 25 Personen wurden verletzt, acht mussten stationär behandelt werden.

Fünf Verletzte in München bei Flugzeug-Notlandung

Ein Linienflugzeug der Lufthansa-Tochter Air Dolomiti hat nach einem Kabinenbrand eine Bruchlandung in München hingelegt. Dabei seien am Donnerstag fünf Passagiere verletzt worden, teilte die Polizei mit. Kurz nach Beginn des Flugs von München nach Venedig habe sich im Cockpit und in der Kabine Rauch gebildet. Nach der Landung kam das Flugzeug mit 58 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern an Bord von der Piste ab und rutschte in den Grünstreifen.

Mann rettet Delfin - mit einer Taxifahrt zum Meer

Mit einer rasanten Taxifahrt hat ein Mann auf der ukrainischen Halbinsel Krim einem verirrten Delfin zurück ins Meer verholfen. Er fand das entkräftete Tier in einem schmalen Kanal des Schwarzen Meeres, hob es aus dem Wasser in ein herbeigerufenes Taxi und ließ das Tier dann am Hafen frei. "Der Delfin hätte sich nicht befreien können und wäre verendet", sagte der Einwohner der Hafenstadt Kertsch nach Angaben örtlicher Medien in der Ex-Sowjetrepublik.