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Grausiger Fund: Leichnam liegt fünf Jahre unbemerkt in einer Wohnung ++ Disziplinierung: Braunschweiger Erzieherin lässt Schülerin bespucken ++ Missbrauch: Feuerwehrleute vergewaltigen und misshandeln Kollegen ++ Tierliebe: New Yorker gibt vor Gericht alles für seinen Hund

Leichnam liegt fünf Jahre unbemerkt in einer Wohnung

Erst ein Einbrecher hat die mumifizierte Leiche einer Rentnerin fünf Jahre nach deren Tod entdeckt. Die Frau aus Hagen lag in einer vermüllten Wohnung, wie ein Polizeisprecher mitteilte. "Miete und Nebenkosten wurden regelmäßig vom Konto abgebucht, vermisst hatte sie offenbar niemand." Der Einbrecher habe wohl die Tür eingetreten und sich so Zugang zu der Wohnung verschafft. Nachbarn hatten einen Knall im Flur gehört und die Polizei alarmiert.

Braunschweiger Erzieherin lässt Schülerin bespucken

Eine Erzieherin hat Zweitklässler in Braunschweig auf eine Mitschülerin spucken lassen. Dadurch sollte die Siebenjährige diszipliniert werden, berichtete die "Braunschweiger Zeitung". Das Mädchen habe sich nach einem Streit mit einer Klassenkameradin geweigert, eine Strafarbeit zu erledigen. Die Schulleitung habe den Vorfall bestätigt und sich bei den Eltern der Klasse entschuldigt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Feuerwehrleute vergewaltigen und misshandeln Kollegen

Zwölf französische Feuerwehrmänner, gegen die wegen Vergewaltigung und Misshandlung ermittelt wird, haben die Taten gestanden. Die Beschuldigten sollen auf der Heimfahrt von einem Wettbewerb im Bus einen jungen Kollegen vergewaltigt haben. Er soll mit einer Flasche missbraucht worden sein. Ein zweiter Feuerwehrmann wurde geschlagen. Die Opfer wurden einer Art Initiationsritual unterzogen, das ausartete.

New Yorker gibt vor Gericht alles für seinen Hund

Die Liebe zu seiner Freundin ist erloschen, die zu seinem Hund kostet ihn seither ein Vermögen: Ein Hundebesitzer aus New York will das Haustier nicht der Ex-Freundin überlassen und kämpft vor Gericht um "Knuckles". Diese Tierliebe kam den 34-Jährigen teuer zu stehen. Wie die "New York Post" berichtet, hat er 60.000 Dollar (46.700 Euro) an Anwaltskosten hingelegt - seine ganzen Rücklagen. Nun bittet er auf einer Website um Spenden.