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Siegen: Polizei überwältigt Mann nach Schüssen in einer Kirche ++ Naturkatastrophe: Springflut im Himalaja reißt ganzes Dorf mit sich ++ Wegen Popsong: US-Schule wirft Sechsjährigem sexuelle Belästigung vor ++ Teurer Irrtum: Energieversorger verlangt sechs Milliarden Euro von Kundin

Polizei überwältigt Mann nach Schüssen in einer Kirche

Nach fast sechsstündiger Belagerung ist ein Mann, der sich in einer Siegener Kirche verschanzt hatte, von der Polizei überwältigt worden. Der Mann wurde bei dem SEK-Einsatz verletzt und mit einem Notarztwagen weggebracht, wie die Polizei mitteilte. Zuvor hatte er Schüsse abgegeben. Das Motiv für die Tat ist unklar. Er hatte am Mittag nach dem Gottesdienst den Küster angesprochen und ihn mit der Waffe bedroht. Der Küster floh, die Polizei umstellte die Kirche.

Springflut im Himalaja reißt ganzes Dorf mit sich

Mindestens 14 Menschen starben, als der Seti-Fluss nahe der bei Touristen beliebten nepalesischen Stadt Pokhara plötzlich anstieg. Das Himalaja-Dorf Kharapani wurde von der Flut vollständig mitgerissen. Rettungskräfte suchten in der Region am Berg Annapurna am Sonntag weiter nach Überlebenden. Wie ein Armeesprecher sagte, lösten heftige Regenfälle nahe der Quelle des Seti in den Gletschern des Himalaja einen Erdrutsch aus, der das Flussbett versperrte.

US-Schule wirft Sechsjährigem sexuelle Belästigung vor

Ein Erstklässler im US-Staat Colorado ist einem Medienbericht zufolge wegen sexueller Belästigung für drei Tage von der Schule verbannt worden. Laut dem Sender ABC 7News hatte der Sechsjährige an der Grundschule in Aurora einem Mädchen eine Zeile aus einem Popsong vorgesungen: "I am sexy and I know it." Übersetzt heißt das: "Ich bin sexy, und ich weiß das."

Energieversorger verlangt sechs Milliarden Euro von Kundin

Eine Slowakin hat eine Mahnung für angeblich unbezahlte Stromrechnungen von über sechs Milliarden Euro erhalten. Der zur deutschen E.on-Gruppe gehörende Energieversorger ZSE habe der Frau geschrieben, diese Summe entspreche ihrem Schuldenstand, berichtete das Nachrichtenportal Cas.sk. Dem Bericht zufolge war aber nur die Kundennummer in das für die Summe vorgesehene Feld des Schreibens gerutscht. Die Firma habe den Fehler korrigiert.