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Vergewaltigungsprozess: Zivilprozess gegen Strauss-Kahn in New York kann stattfinden ++ Flugzeugabsturz: Unternehmer Lenhart verunglückt mit Kunstflugzeug ++ Sex-Sklave: 47-Jährige Münchenerin findet neues Opfer ++ Insolvenzantrag: Achtlingsmutter aus Kalifornien plant Neuanfang

Zivilprozess gegen Strauss-Kahn in New York kann stattfinden

Der Zivilprozess eines New Yorker Zimmermädchens gegen den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn kann verhandelt werden. Am Dienstag entschied ein US-Richter in New York, die Klage zuzulassen. Das Zimmermädchen wirft Strauss-Kahn vor, er habe im vergangenen Mai versucht, sie in einem Hotelzimmer zu vergewaltigen. Strauss-Kahn bestreitet die Vorwürfe, er sprach von einvernehmlichem Sex. Wegen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit Diallos hatte die US-Justiz das Strafverfahren gegen den 63-Jährigen im August eingestellt.

Unternehmer Lenhart verunglückt mit Kunstflugzeug

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs ist der schwäbische Unternehmer Klaus Lenhart tödlich verunglückt. Wie die Polizei in Esslingen mitteilte, stürzte am Montag ein zweisitziges Motorkunstflugzeug kurz nach dem Start in einem Waldstück bei Kirchheim unter Teck ab. Lenhart, der als Copilot in dem Flugzeug saß, kam ums Leben. Der 24-jährige Pilot wurde schwer verletzt. Der 56-jährige Lenhart war Geschäftsführer der Leki GmbH, die Ski- und Wanderstöcke sowie Sporthandschuhe herstellt.

47-Jährige Münchenerin findet neues Opfer

Die 47 Jahre alte Frau, die vor fünf Wochen den Münchner DJ Dieter S. in ihre Wohnung einsperrte und zu sexuellen Höchstleistungen zwang, hat ein neues Opfer gefunden: Einen 31-Jährigen, den sie im Bus ansprach, mit in ihre Wohnung nahm und 36 Stunden als ihren Sex-Sklaven hielt. Nun sitzt die Frau erneut in der Psychiatrie, berichtete die Münchner "tz". Passanten hatten den 31-Jährigen weinend auf der Straße gefunden. Als Polizisten bei ihr klingelten, forderte die Frau sogar noch die Beamten zum Sex auf.

Achtlingsmutter aus Kalifornien plant Neuanfang

Die als Octomom bekannt gewordene Kalifornierin Nadya Suleman ist pleite. Sie stellte nach Berichten des "Orange County Register" einen Insolvenzantrag, in dem sie bis zu einer Million Dollar Schulden einräumte. Suleman wolle einen Neuanfang. Die Privatinsolvenz erachte die Mutter dabei als das beste für ihre 14 Kinder. Suleman hatte vor drei Jahren Achtlinge zur Welt brachte.