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Fahndung: Verdächtiger bringt sich in Waldhöhle um ++ Fehlalarm: Junggesellenparty löst Großeinsatz der Polizei aus ++ Fall: Kleinbus stürzt 15 Meter tief in Zoogehege - sieben Tote

Verdächtiger bringt sich in Waldhöhle um

Ein Mann hat in den USA offenbar seine Frau und seine Tochter getötet und sich danach in einer Waldhöhle verschanzt. Die Polizei versuchte, ihn mit Tränengas aus seinem Versteck zu locken. Mit mindestens 13 Feuerwaffen, großen Mengen Munition und mehreren Propangasflaschen verschanzte sich der 41-Jährige in einer Höhle in den Wäldern des US-Staats Washington. Als die Spezialeinsatzkräfte der Polizei den selbst gebauten Bunker an einem Berghang am Sonnabend schließlich stürmten, fanden sie nur noch die Leiche des Mannes.

Junggesellenparty löst Großeinsatz der Polizei aus

Mit einer fingierten Entführung haben junge Männer einen Freund auf die Ehe einstimmen wollen - allerdings löste die Aktion in Ostsachsen einen Großeinsatz der Polizei aus. Nach Angaben der Polizeidirektion hatte ein Bürger am Vormittag bemerkt, wie in der Nähe einer Sparkassenfiliale drei maskierte Männer aus einem Auto sprangen, eine Person in den Wagen zerrten und davonbrausten. Die Polizei setzte alle verfügbaren Beamten ein. Die künftige Ehefrau gestand, dass es um eine Junggesellenparty ging.

Kleinbus stürzt 15 Meter tief in Zoogehege - sieben Tote

In New York sind am Sonntag sieben Menschen ums Leben gekommen, als sie mit einem Kleinbus von einer Schnellstraße stürzten und in einem Zoo landeten. Das Fahrzeug sei von der Hochstraße 15 Meter in die Tiefe gestürzt, teilte die Polizei der Metropole an der Ostküste der USA mit. Der Wagen landete in einem Zoogehege im Stadtteil Bronx. Alle sieben Insassen, vier Erwachsene und drei Kinder, seien sofort tot gewesen.