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Würzburg: Frau schlägt nach Crash-Tour mit Hammer auf geparktes Auto ein ++ England: Dürre bedroht Stadtpark - Gemeinde spendet Taufwasser ++ Mexiko: 32-Jährige täuscht Neunlings-Schwangerschaft vor

Frau schlägt nach Crash-Tour mit Hammer auf geparktes Auto ein

Eine 30-Jährige hat in Würzburg mehrere Unfälle verursacht und völlig die Nerven verloren. Verletzt wurde bei ihrer Crash-Tour am Freitagnachmittag niemand, wie die Polizei am Sonnabend mitteilte. Der Schaden beträgt rund 12.000 Euro. Die Frau war mit ihrem Auto zunächst an einer Absperrkette und einer Parkplatzschranke eines Krankenhauses hängen geblieben. Bei der Weiterfahrt streifte sie ein Auto und flüchtete. Dabei streifte sie noch ein Wohnmobil. Daraufhin stieg die Frau aus ihrem Wagen aus und schlug mit einem Hammer auf ein weiteres geparktes Auto ein. Als sie von einem Passanten angesprochen wurde, flüchtete sie. Erst nachdem sie auf einen weiteren Kleinwagen aufgefahren war, blieb sie stehen. Die Polizei nahm die Frau fest. In ihrem Wagen fanden die Beamten eine geringe Menge Marihuana.

Dürre bedroht Stadtpark - Gemeinde spendet Taufwasser

Im südenglischen Bexhill hilft die örtliche Baptistengemeinde mit ihrem Taufwasser gegen die herrschende Dürre. Zur Bewässerung des Stadtparks stelle sie den Inhalt ihres 2000-Liter-Beckens zur Verfügung, berichtet der Sender BBC. Die Baptisten taufen durch Untertauchen des gesamten Körpers. Das Wasser werde nach jeder Zeremonie gewechselt. "Normalerwiese ziehen wir einfach den Stöpsel raus", wird Kirchenmitglied Michael Ensor zitiert. Angesichts des herrschenden Wassermangels wolle man es aber sinnvoll wiederverwenden.

32-Jährige täuscht Neunlings-Schwangerschaft vor

Hätte es gestimmt, wäre es eine Weltsensation gewesen: Im Januar hatte die Mexikanerin Karla Vanessa Pérez verkündet, sie sei laut Diagnose ihres Arztes im vierten Monat mit Neunlingen schwanger und diese sollten am 20. Mai per Kaiserschnitt zur Welt kommen. Damit hatte sie seinerzeit Schlagzeilen gemacht. Doch jetzt teilten die Gesundheitsbehörden im nordmexikanischen Bundesstaat Cohahuila mit, bei der in der Stadt Arteaga lebenden Frau liege gar keine Schwangerschaft vor. Außerdem habe die 32-Jährige zusammen mit ihrem Mann auch keine Drillinge, wie sie gegenüber Medien behauptet hatte.