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Wer braucht Männer?: Scarlett Johansson ist auf den Hund gekommen ++ Wer braucht Drogen?: Calvin Klein schickt seinen Freund in die Entzugsklinik ++ Wer braucht Autos?: Dan Aykroyd reist am liebsten auf der Schiene ++ Wer braucht Erfolg?: Tom Cruise gibt noch einmal den "Maverick"

Scarlett Johansson ist auf den Hund gekommen

Hollywood-Star Scarlett Johansson ("Lost in Translation") schmust seit ihrer Scheidung von Ryan Reynolds lieber mit ihrem Chihuahua. "Manchmal, wenn ich mit ihm auf dem Sofa sitze, denke ich: Wer braucht schon Männer?", sagte die 27-Jährige der Zeitschrift "Focus". Die Vorzüge eines Vierbeiners lägen auf der Hand: "So ein Hund ist die treueste Seele - der verzeiht alles und schmust auf Kommando!" Die Nase voll von Männern hat Johansson möglicherweise auch durch ihren neuen Film "The Avengers", der gerade in den Kinos angelaufen ist. Neben Testosteron-Superhelden wie Hulk, Iron Man und Captain America spielt sie dort die einzige Frau.

Calvin Klein schickt seinen Freund in die Entzugsklinik

Nick Gruber (24), Model und Ex-Pornodarsteller, hat sich in eine Entziehungsklinik einweisen lassen. Wie die Tageszeitung "New York Post" berichtet, hat die Polizei bei einer Durchsuchung am Dienstag in dessen New Yorker Wohnung Kokain gefunden. Gruber, der seit längerer Zeit mit dem Modedesigner Calvin Klein (69) liiert ist, sei noch am gleichen Tag für eine mündliche Verhandlung dem Manhattan Criminal Court vorgeführt worden. Seit Mittwoch befinde sich Nick Gruber nun in einer Entzugsklinik.

Dan Aykroyd reist am liebsten auf der Schiene

Schauspieler Dan Aykroyd fährt gerne mit der Bahn. "Ich liebe das: In den Zug steigen, losfahren und so lange wie möglich sitzen bleiben. Es könnte tagelang so weitergehen", sagte der Kanadier ("Blues Brothers", "Ghostbusters") dem "Focus" laut Vorabbericht. Auch in Deutschland ist der 59-jährige Komiker am liebsten auf der Schiene unterwegs. "Wenn ich mir das Land durch ein Zugfenster anschaue, könnte das auch Kanada sein: Felder, Bäume, Straßen, Bauernhöfe", sagte Akroyd. "Ich fahre quasi durch die Hinterhöfe der Leute und sehe, wie ihr Alltag aussieht."

Tom Cruise gibt noch einmal den "Maverick"

Tom Cruise (49), Hollywood-Star und Spitzen-Scientologe, soll bald für eine Fortsetzung des Militär-Action-Streifens "Top Gun" vor der Kamera stehen. Der Nachfolgefilm des Kinohits von 1986 mit Cruise als Kampfjetpilot Pete "Maverick" Mitchell sei bereits in der Vorproduktion, verriet Adam Goodman, Chef der Paramount-Studios, dem Branchenblatt "The Hollywood Reporter". Wann die Dreharbeiten stattfinden werden, stehe noch nicht fest. "Top Gun" hatte weltweit über 267 Millionen Euro eingespielt und Cruise zum Superstar gemacht. Der Film soll in diesem Jahr als 3-D-Version noch einmal in die Kinos kommen.