Meldungen

LeuteNews

| Lesedauer: 2 Minuten

Selbstständig: Kate Moss steht gerne in der Küche am Herd ++ Selbstbewusst: Michelle Williams fühlt sich zum ersten Mal wie ein Sex-Symbol ++ Selbstkritisch: Sarah Jessica Parker und die Angst vor Falten ++ Selbstlos: Downey Jr. will für seinen Sohn kein Held sein

Kate Moss steht gerne in der Küche am Herd

Supermodel Kate Moss (38) bereitet gerne Pflaumenmarmelade zu. "Ich koche so ziemlich alles ein", sagte sie der Zeitschrift "InStyle". Die Zutaten dafür stammten aus eigenem Anbau: "Ich habe einen Pflaumenbaum im Garten. Und viele andere Obstbäume." Am Herd steht die Laufsteg-Schönheit, die seit Juli 2011 mit dem Rockmusiker Jamie Hince verheiratet ist und seitdem ruhiger geworden zu sein scheint, offenbar öfter: "So ziemlich alles, was ich auf dem Land tue, findet in der Küche statt", sagte Moss.

Michelle Williams fühlt sich zum ersten Mal wie ein Sex-Symbol

Michelle Williams haben im sexy Outfit ihrer Filmrolle Marilyn Monroe erstmals Männer nachgepfiffen. "Das werde ich wohl nie vergessen", sagte die 41-jährige Schauspielerin der "Frankfurter Rundschau". Sie sei vor Scham rot geworden. "Normalerweise nimmt man mich auf der Straße, in der U-Bahn oder in einem Restaurant nicht als Sex-Symbol wahr", gestand der US-Filmstar. Die Beachtung der Männer "war schon ziemlich verrückt. Ich fühlte mich wie elektrisiert", fügte Williams hinzu.

Sarah Jessica Parker und die Angst vor Falten

"Sex and the City"-Star Sarah Jessica Parker (47) fürchtet sich vor sichtbaren Spuren des Alters. "Es ist schwierig in der heutigen Zeit und gerade in meinem Beruf, keine Furcht vor Falten und Flecken zu haben", gestand die US-Schauspielerin der Zeitschrift "InStyle". Parker, die derzeit für den Film "Lovelace" vor der Kamera steht, findet: "Die Kameralinse ist unerbittlich. Ihr entgeht nichts." Zuletzt war Parker in der Komödie "Happy New Year" auf der Leinwand zu sehen.

Downey Jr. will für seinen Sohn kein Held sein

Hollywood-Schauspieler Robert Downey Jr. (47) macht sich viele Gedanken über seine neue Rolle als Vater. "Will ich ein Held für meinen Sohn sein? Nein. Ich würde lieber ein menschliches Wesen sein, das ist schwer genug", sagte der Schauspieler dem US-Magazin "Esquire". Seine Frau hatte das erste gemeinsame Kind im Februar auf die Welt gebracht. Die Ängste vor seiner neuen Aufgabe als Vater seien in dem Augenblick vergangen, als er seinen Sohn Exton Elias im Arm gehalten habe, gestand er.