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Furcht vor Serienmörder nach vier Toten im Raum Paris

Im Raum Paris geht die Angst vor einem Serienmörder um: Eine 47-Jährige, die am Donnerstag südlich der französischen Hauptstadt erschossen wurde, ist offenbar das vierte Opfer. Laut Ermittlern wurde dieselbe Waffe vom Kaliber 7,65 Millimeter verwendet, mit der seit November in dem Departement Essonne bereits drei Menschen erschossen worden sind. Innenminister Claude Guéant sagte, dass die Verbrechen eines Serientäters "befürchtet" werden müssten.

Küstenwache versenkt Geisterschriff vor Alaska

Die US-Küstenwache hat ein vom Tsunami in Japan auf den Pazifik hinausgetriebenes Schiff versenkt. Das bis zu 60 Meter lange Fischerboot habe vor der Küste Alaskas im Dunkeln eine erhebliche Gefahr für andere Schiffe dargestellt, sagte eine Sprecherin der US-Küstenwache. Nach einer ersten Salve habe das Schiff zunächst Feuer gefangen, nach einer zweiten Salve sei es gesunken. Es bestehe keine Gefahr für die Umwelt.

Vietnamesen erwerben kleinste US-Stadt für 900.000 Dollar

Die wohl kleinste Stadt der USA ist unter den Hammer gekommen. Buford im US-Bundesstaat Wyoming wurde am Donnerstag für 900.000 Dollar (680.000 Euro) von einem Vietnamesen ersteigert, wie der letzte Bewohner und Besitzer der dort stehenden Gebäude, Don Sammons, sagte. Insgesamt hatten 25 Interessenten im Internet und vor Ort für die seit Jahren fast entvölkerte Stadt geboten, zu der neben einem Wohnhaus auch eine Schule, eine Tankstelle und ein Parkplatz gehören.