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Affäre: Strauss-Kahns Frau: Grenzen zum Voyeurismus überschritten

Affäre

Strauss-Kahns Frau: Grenzen zum Voyeurismus überschritten

Die Frau des früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn, Anne Sinclair (63), sieht sich und ihren Mann als Medien-Opfer. Gegenüber "Le Parisien" betonte sie mit Blick auf die Berichterstattung über die Sex-Affäre ihres Mannes: "Es war legitim, über so ein Ereignis zu berichten, dessen politische Bedeutung ich gar nicht kleinrede; aber ich finde, dass die Grenzen zum Voyeurismus und zur Inquisition überschritten wurden." Die in New York geborene Sinclair bestätigte auch Probleme, ihren französischen Ausweis zu erneuern. "Ja, das hat mich schockiert. Ich habe mir bewusst gemacht, dass es Leute gibt, deren Recht auf die französische Staatsbürgerschaft angezweifelt wird, obwohl sie durch alles bestätigt wird."

Ängste

Sängerin Adele fürchtet sich in ihrer neuen Luxus-Villa

Adele Adkins (23), britische Sängerin und sechsfache Grammy-Preisträgerin, mag in ihrer neuen Luxus-Villa nicht allein schlafen. Sie glaube, dass es in der 8,4 Millionen Euro Villa spukt, berichtet "The Sun". Die Sängerin habe ihre Fahrerin als Bodyguard für 120.000 Euro in einem der zehn Zimmer des Hauses einquartiert, damit immer jemand bei ihr ist. Nachdem sie nachts Dinge gehört habe, die sie im Bett aufspringen ließen, wolle sie keine Nacht mehr ohne Begleitung in dem Haus verbringen. "Ich werde nicht mehr allein hier herumbibbern. Ich kriege Gänsehaut", sagte sie. Adele hat die Villa für monatlich rund 18.000 Euro gemietet.

Aussehen

Willem Dafoe setzt auf sein "Gummigesicht"

US-Schauspieler Willem Dafoe (56) glaubt, dass sein Gesicht sein größtes Kapital ist. "Ich habe ein sehr markantes Gesicht, aber es ist auch sehr flexibel, ein Gummigesicht", sagte er der "New York Times". Auch an ihm sei das Alter allerdings nicht spurlos vorbeigegangen. "30 Jahre Make-up haben auf jeden Fall jede Menge Spuren hinterlassen."

Absurditäten

Kirk Cameron findet Schwulsein "unnatürlich und schädlich"

US-Schauspieler Kirk Cameron (41) macht aus seiner Anti-Schwulen-Haltung kein Hehl. Zu CNN sagte Cameron auf die Frage, wie er zu Homosexualität stehe: "Ich finde, das ist unnatürlich. Ich finde, das ist schädlich und letztlich zerstörerisch für die Fundamente unserer Gesellschaft." Auf die Frage, was er sagen würde, wenn eines seiner sechs Kinder homosexuell wäre, antwortete er: "Ich würde sagen: Wir müssen uns durch viele Dinge im Leben kämpfen. Nur weil du dich zu einer Seite hingezogen fühlst, heißt das nicht, dass du nach all deinen Gefühlen auch handeln solltest."