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Entbindung: Amanda Holden kämpfte bei Geburt der Tochter um ihr Leben

Entbindung

Amanda Holden kämpfte bei Geburt der Tochter um ihr Leben

Amanda Holden (41), britischer Fernsehstar, ist bei der Geburt ihrer zweiten Tochter Hollie am 23. Januar nur um Haaresbreite dem Tod entkommen. In einem Interview der britischen Tageszeitung "The Sun on Sunday" sagte Holden: "Mein Herz stand für 40 Sekunden still." Nach dem Kaiserschnitt habe sie 13 bis 15 Liter Blut verloren. "So viel Blut sie in mich hineinpumpten, lief auch wieder raus. Es wollte einfach nicht gerinnen." In London habe es kaum noch Blutkonserven ihrer Blutgruppe gegeben, sodass sie von überall her sogar auf Mopeds herangekarrt werden mussten. Holden, die auch Jurymitglied der Talente-Show "Britain's Got Talent" ist, verbrachte danach drei Tage auf der Intensivstation, ohne ihr Neugeborenes zu sehen.

Entfremdung

Nach Hochzeits-Desaster: Hugh Hefner trifft seine Ex-Verlobte

Hugh Hefner (85), Gründer und Chefredakteur des US-Magazins "Playboy", und seine Ex-Verlobte, Crystal Harris (25), haben sich seit ihrer geplatzten Hochzeit erstmals wieder getroffen. Informanten berichteten dem Promi-Portal "TMZ", ein Freund von Harris sei in Hefners Villa eingeladen gewesen und habe die 25-Jährige gefragt, ob sie ihn nicht begleiten wolle. Das Model habe vorher bei Hefner angerufen, und er habe gesagt, er sehe sie gern. Beide haben sich dem Bericht zufolge nur mit einem kurzen, freundlichen "Hello" begrüßt. Harris hatte Hefner nach einem Streit im Juni 2011 fünf Tage vor der geplanten Hochzeit verlassen.

Erwartung

Denzel Washington ist von Obama nicht enttäuscht

Hollywood-Star Denzel Washington ist von US-Präsident Barack Obama nicht enttäuscht. "Es ist für ihn extrem schwer, ein gespaltenes Land zu einen und wieder voranzubringen, wenn er keinerlei Kooperation vom Kongress erwarten kann", sagte der 57-Jährige der "Berliner Zeitung". Der erste schwarze Präsident habe das Land dauerhaft verändert. Washington hofft auf ein Ende der politischen Blockade: "Die Hardliner stellen sich zwar immer noch quer, aber grundsätzlich glaube ich, dass die Menschen in den USA die Veränderung wollen."

Erbe

Tolstois Ururenkelin litt lange unter ihrem berühmten Namen

Die Ururenkelin des russischen Dichters Leo Tolstoi (1828-1910) hat den Namen ihres weltberühmten Vorfahren lange Zeit als Last empfunden. "Als Kind habe ich in der Schule Sätze gehört wie 'Bei dem Vorfahren sollte man aber besser in Deutsch sein'", sagte Kristina Johlige Tolstoy. Die 44-Jährige lebt als Holzbildhauerin in einem kleinen Weiler nahe Waltenhofen im Oberallgäu. Inzwischen empfinde sie den Namen aber nicht mehr als Bürde, sondern als Inspiration.