WeltNews

Erschütterung: Mindestens 43 Tote bei Erdbeben auf den Philippinen

Erschütterung

Mindestens 43 Tote bei Erdbeben auf den Philippinen

Ein starkes Erdbeben hat auf den Philippinen am Montag mindestens 43 Menschen in den Tod gerissen und möglicherweise Dutzende unter Erdrutschen begraben. 40 Menschen wurden am Abend noch vermisst. Die Behörden lösten zunächst Tsunami-Alarm aus, doch blieben die Killerwellen aus. Das Beben hatte eine Stärke von 6,9 - nach Angaben der US-Geologiebehörde 6,7. Es ereignete sich zwischen den Inseln Negros und Cebu südöstlich der Hauptstadt Manila.

Krankheit

Drittes US-Kreuzfahrtschiff von Norovirus entseucht

Das US-Kreuzfahrtschiff "Ruby Princess" hat nach einem Zwangsstopp wegen der Erkrankung von Passagieren am Norovirus seinen Passagierdienst wiederaufgenommen. Eine Sprecherin des Hafens Port Everglades sagte, das Schiff habe erfolgreich dekontaminiert werden können und den Hafen bereits wieder verlassen. Insgesamt hatten am Wochenende drei Schiffe wegen des Ausbruchs der Krankheit Häfen in Florida und Louisiana angelaufen.

Verbrechen

Polizei findet nach Augsburger Polizistenmord 30 000 Euro

Mehr als vier Monate nach dem Augsburger Polizistenmord hat die Polizei bei ihren Ermittlungen über 30 000 Euro gefunden. Das Geld sei bei einer erneuten Wohnungsdurchsuchung der 31-jährigen Tochter des mutmaßlichen Haupttäters gefunden worden, teilte die Polizei mit. Details zur Herkunft des Geldes wurden nicht genannt. In der Wohnung waren in der Vergangenheit bereits zahlreiche Waffen, darunter Kalaschnikow-Gewehre, gefunden worden. Die Frau habe eingeräumt, das Geld in der Wohnung versteckt zu haben, hieß es.

Anhörung

Möglicherweise mehr als 800 Opfer von Abhörskandal

Mehr als 800 Menschen sind nach Ermittlungen der britischen Polizei möglicherweise Opfer des Abhörskandals um die inzwischen eingestellte Boulevardzeitung "News of the World" geworden. In beschlagnahmten Unterlagen des Privatdetektivs Glenn Mulcaire seien 829 Namen gefunden worden, sagte eine Londoner Polizeisprecherin vor der zuständigen Ethikkommission. Mulcaire wurde inhaftiert, weil er für die Zeitung Telefone angezapft haben soll.