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Bescherung: Carla Bruni tritt erstmals nach Geburt ihrer Tochter auf

Bescherung

Carla Bruni tritt erstmals nach Geburt ihrer Tochter auf

Carla Bruni-Sarkozy ist erstmals nach der Geburt ihrer Tochter im Oktober öffentlich aufgetreten. In einen beigefarbenen Poncho gekleidet, verteilte sie im Élysée-Palast in Paris bei einer Weihnachtsfeier Geschenke an Kinder. Die Frau des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy hatte die gemeinsame Tochter Giulia nicht an ihrer Seite. Obwohl verschiedenste Klatschmagazine Bilder von Bruni-Sarkozy beim Verlassen der Klinik mit Baby druckten, hat das präsidiale Paar bisher kein offizielles Foto ihrer Tochter veröffentlicht.

Bezeichnung

Demi Moore nennt sich immer noch Mrs. Kutcher

Schauspielerin Demi Moore (49) behält vorerst den Nachnamen ihres Mannes auf Twitter. "Meinen Twitter-Namen zu ändern, hat momentan nicht die oberste Priorität", postete Moore. Die Schauspielerin nutzt dort momentan den Namen "Mrs. Kutcher". "Sorry, dass es so viele von euch beschäftigt", fügte Sie hinzu sowie die Frage, ob sie besser nichts mehr schreiben solle, bis sie ihren Namen dort geändert habe. Sie und Kutcher hatten sich vor Kurzem getrennt.

Veruntreuung

Königlicher Schwiegersohn muss sich neuen Vorwürfen stellen

Die Enthüllungen im Skandal um die Geschäfte des Schwiegersohns von Spaniens König Juan Carlos reißen nicht ab. Die Zeitung "El Mundo" berichtet, der Ehemann der Königstochter Cristina, Iñaki Urdangarín, habe falsche Rechnungen ausgestellt, um Steuern zu hinterziehen. Eine Immobilienagentur, die jeweils zur Hälfte dem Ex-Handballstar und der Infantin Cristina gehört, habe die Rechnungen dazu benutzt, beim Finanzamt fiktive Kosten geltend zu machen und so Steuern zu sparen. Die Sonderstaatsanwaltschaft für Korruptionsvergehen ermittelt gegen den 43-Jährigen wegen des Verdachts, als Präsident einer gemeinnützigen Stiftung Staatsgelder veruntreut zu haben. Juan Carlos entschied, dass er vorerst nicht mehr an offiziellen Aktivitäten des Königshauses teilnehmen darf.

Versteckspiel

Krimineller nach jahrelanger Fernsehkarriere festgenommen

Obwohl er regelmäßig in Fernsehfilmen zu sehen war, hat die chinesische Polizei zur Ergreifung eines gesuchten Kriminellen rund 13 Jahre gebraucht. Vor einigen Tagen nahmen die Beamten einen Mann fest, der wegen eines Angriffs auf einen Polizisten seit dem Jahr 1998 polizeilich gesucht worden war. Seither trat Ji Siguang unter dem Decknamen Zhang Guofeng in mehr als 30 Fernsehsendungen auf. Unter anderem habe er darin einen Detektiv und einen Mönch gespielt. Zu seiner Ergreifung führte ein anonymer Hinweis. Das Versteckspiel gab er inzwischen zu.