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Mister Germany: Deutschlands schönster Mann wohnt bei Mutti und ist Single

Mister Germany

Deutschlands schönster Mann wohnt bei Mutti und ist Single

Der 26-jährige Almondy Rose aus der Region Hannover ist am Samstagabend zum Mister Germany 2012 gekürt worden. "Endlich haben wir es geschafft", sagte der Geschäftsführer einer Zahntechnikfirma zu seinem Sieg. Mit "wir" war die Großfamilie Rose gemeint, die den Kampf um den Schönheitsthron in einem gemeinschaftlichen Kraftakt bewältigte. Denn mehrfach versuchten Familienmitglieder ihr Glück bei Schönheitswettbewerben und scheiterten. Mutter, Vater und sieben Kinder in einem Haus - so wuchs Almondy Rose in der Kleinstadt Gehrden auf. Zu Hause wohnt er noch heute. Nach einer jahrelangen Beziehung ist er nun wieder Single. Almondys 19-jähriger Bruder Sunny scheiterte als Drittplatzierter nur ganz knapp bei der Wahl im vorigen Jahr. Schwester Gianna (24) wurde 2010 zu Miss Niedersachsen gewählt, scheiterte aber im bundesweiten Finale.

Merry Christmas

Zu viel essen, zu viel trinken: Volles Haus bei Familie Bublé

Zu Weihnachten wird es im Haus des kanadischen Sängers Michael Bublé ganz schön eng: Etwa 50 Familienmitglieder und Freunde aus der ganzen Welt verbringen jedes Jahr die Festtage bei ihm, wie der 36-Jährige der Nachrichtenagentur dpa verriet. "Wir werden zu viel trinken und zu viel essen, und die ganze Zeit wird Musik gemacht. Ein Freund spielt Klavier, ich singe dazu." Auch seine Frau, die argentinische Schauspielerin Luisana Lopilato, kommt mit ihrer ganzen Familie nach Kanada. "Es geht nicht um Geschenke, aber wir verwöhnen uns, und es ist einfach eine Zeit, die wir sehr genießen, und wir freuen uns daran, dass wir uns alle haben."

Eurovision Song Contest

Erste Gewinnerin von 1956 darf nicht mehr teilnehmen

Lys Assia (87), erste Grand-Prix-Gewinnerin, muss ihren Traum begraben, als älteste Sängerin in die Annalen des Eurovision Song Contest einzugehen. Beim Schweizer Vorentscheid in Kreuzlingen belegte sie mit dem von Ralph Siegel komponierten Lied "C'était ma vie" lediglich den achten Platz unter 14 Bewerbern. Sieger wurde die Band Sinplus mit dem Lied "Unbreakable". Wegen ihres Prominentenbonus waren Assia Außenseiterchancen eingeräumt worden. Assia hatte im Mai 1956 mit dem Titel "Refrain" den damals noch Grand Prix d'Eurovision de la Chanson Européenne genannten Wettbewerb im Premierenjahr gewonnen. Insgesamt trat sie bereits dreimal an.