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Gewinn mit Weihnachten

Beruf Deutschlandweit sind rund 188 000 Menschen auf Weihnachtsmärkten beschäftigt. Oft werden nur sehr niedrige Löhne gezahlt und Billigkräfte aus Polen, Rumänen und Bulgarien angestellt, sagt die Gewerkschaft Ver.di.

Umsatz Zwischen drei und fünf Milliarden Euro Umsatz wird jährlich erwirtschaftet. Mit Bratwürsten, Glühwein oder gebrannten Mandeln erzielt mancher Schausteller in den Adventswochen gut ein Drittel seines Jahreserlöses. Als größte Umsatzbringer gelten der Striezelmarkt in Dresden und der Christkindlesmarkt in Nürnberg. Dort geht man von 80 bis 100 Millionen Euro Umsatz aus.

Publikum Mehr als 160 Millionen Besucher zieht es jährlich auf die Märkte. Jeder gibt dort im Schnitt um die 30 Euro aus.