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Lange her: Rosie Huntington-Whitely war ein hässliches Entlein

Lange her

Rosie Huntington-Whitely war ein hässliches Entlein

Rosie Huntington-Whiteley (24), britisches Model, sah nicht immer so gut aus wie heute. "Ich war ein bisschen wie eine Ugly Betty, als ich 15 war", sagte sie gegenüber "Harper's Bazaar". In der Serie "Ugly Betty", Vorlage für die deutsche Version "Verliebt in Berlin", verwandelt sich die unscheinbare Hauptfigur in eine attraktive Geschäftsfrau. Zu ihren ersten Castings kam Huntington-Whiteley "in Turnschuhen, mit geflochtenen Zöpfen, einer Tonne Make-Up und gezupften Augenbrauen". Außerdem habe sie eine Zahnspange getragen.

Immer noch

Lewis Hamilton ist in seine Ex-Freundin verliebt

Lewis Hamilton (26), britischer Rennfahrer, fühlt sich immer noch sehr zu Ex-Freundin Nicole Scherzinger (33) hingezogen. "Es ist noch sehr früh, und wir haben immer noch sehr starke Gefühle füreinander. Ich liebe sie immer noch sehr", sagte der Formel-1-Fahrer dem "Daily Mirror". "Und wer weiß? Vielleicht sind wir in der Zukunft wieder zusammen." Vor wenigen Tagen traf sich das ehemalige Paar in Los Angeles. Auf Fotos zeigte sich Hamilton abweisend. "Sie zeigten uns nicht zum besten Zeitpunkt", sagte er. "Was man nicht gesehen hat, ist, dass wir eine wirklich gute Woche und eine Reihe von sehr schönen Abendessen hatten", fügte er hinzu.

Wieder dabei

James Bonds Erfinder Q wird jünger als Agent 007

Quartiermeister Q aus den Bond-Filmen wird radikal verjüngt. Der 31-jährige Ben Whishaw ("Das Parfum") wird den Erfinder wundersamer Waffen und technischer Spielereien im nächsten Film "Skyfall" verkörpern, wie die britische Tageszeitung "The Sun" berichtete. Damit ist Q erstmals jünger als James Bond. Die beliebte Figur war zuletzt 2002 in "Stirb an einem anderen Tag" von John Cleese verkörpert worden. Seit dem Neustart der Reihe mit Daniel Craig als Bond hatten die Filmemacher bislang auf Q verzichtet.

Aus Versehen

Journalistin wegen Stinkefinger für Barack Obama entlassen

In Russland ist eine Fernsehjournalistin entlassen worden, weil sie nach der Nennung des Namens von US-Präsident Barack Obama eine obszöne Geste zeigte. Die Nachrichtenmoderatorin Tatjana Limanowa hatte eine Meldung verlesen und nach dem Namen Obamas den ausgestreckten Mittelfinger gezeigt. Der Sender erklärte, die Moderatorin habe ihren Kameramann gemeint und nicht gewusst, dass sie noch zu sehen sei. Dies sei ein grober Regelverstoß und unprofessionell. Limanowa hatte für ihre Arbeit den angesehenen russischen Fernsehpreis Tefi bekommen. Ren TV ist der größte russische Fernsehsender, der nicht vom Staat kontrolliert wird.