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Begeistert: Lauren Hutton nennt Angela Merkel "Leader of the World"

Begeistert

Lauren Hutton nennt Angela Merkel "Leader of the World"

US-Schauspielerin Lauren Hutton ist begeistert von der deutschen Bundeskanzlerin. "Wir brauchen mehr Frauen wie Angela Merkel", sagte die 67-Jährige der Zeitschrift "Freundin Donna". Dass Merkel sich nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima dazu durchgerungen habe, die nukleare Ära in Deutschland zu beenden, mache sie zum "Leader of the World", weit vor US-Präsident Barack Obama oder Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy. Eine gesunde Eitelkeit gehört Hutton zufolge zu jeder erfolgreichen Frau. "Dann achte ich darauf, dass ich nicht mit grimmigem Gesicht durch die Gegend laufe." Jeder Mensch sollte herausfinden, wie er partout nicht aussehen möchte.

Überstanden

Zsa Zsa Gabor erholt sich von ihrer Operation

Zsa Zsa Gabor (94) hat ihre Operation gut überstanden. Der am Sonntag vorgenommene Eingriff sei erfolgreich gewesen, bestätigte ihr Ehemann Prinz Frederic von Anhalt der Tageszeitung "Los Angeles Times". Die Hollywood-Diva war am Sonnabend in das UCLA Ronald Reagan Medical Center eingeliefert worden, weil sich in ihrem Bauch eine Magensonde gelöst und eine Blutung verursacht habe. Sollte es keine überraschenden Komplikationen geben, könne seine Ehefrau noch in dieser Woche das Krankenhaus wieder verlassen, sagte Anhalt.

Geträumt

Weezer-Musiker Mikey Welsh sah seinen Tod voraus

Mikey Welsh, Ex-Bassist der Rockband Weezer und Maler, hat seinen Tod geträumt. Der am Sonnabend vermutlich an einer Drogenüberdosis verstorbene Musiker hatte vor zwei Wochen via Twitter die Nachricht verbreitet: "Ich träumte, dass ich kommendes Wochenende in Chicago sterben würde (Herzanfall während des Schlafs). Ich muss heute mein Testament schreiben." In einer weiteren Notiz korrigierte er das geträumte Todesdatum auf das tatsächliche Wochenende, an dem er im Alter von 40 Jahren starb. Er war in einem Hotelzimmer in Chicago leblos aufgefunden worden.

Gedämmt

Anwohner beschweren sich über McCartneys laute Hochzeitsfeier

Die Hochzeitsfeier von Paul McCartney war den Nachbarn wohl etwas zu laut. Am frühen Montagmorgen standen von Anwohnern alarmierte Beamte vor der Tür. McCartney habe sich bereiterklärt, die Lautstärke zu dämmen, erklärte ein Behördensprecher. Konsequenzen muss der Musiker nicht befürchten. Am Sonntag heiratete McCartney zum dritten Mal. Der 69-Jährige und die 51-jährige New Yorker Geschäftsfrau Nancy Shevell gaben sich in London das Jawort. Anschließend feierte das Paar mit Familie und Freunden auf McCartneys Anwesen im nahegelegenen Viertel St. John's Wood.