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Finderglück: Ex-Miss-Island liefert Polizei berüchtigten US-Gangster

Finderglück

Ex-Miss-Island liefert Polizei berüchtigten US-Gangster

Eine frühere isländische Schönheitskönigin soll einem Medienbericht zufolge den entscheidenden Tipp für die Ergreifung des berüchtigten US-Gangster James "Whitney" Bulger gegeben haben. Die Zeitung "Boston Globe" berichtete am Montag, die 57 Jahre alte Anna Bjornsdottir habe die zwei Millionen Dollar eingestrichen, die zur Ergreifung Bulgers ausgelobt worden waren. Die Designerin und Yoga-Lehrerin, die 1974 zur Miss Island gewählt worden war, später mit einem Rockstar nach Kalifornien zog und in B-Movies mitspielte, erkannte den 81-Jährigen in einem TV-Bericht.

Eifersucht

Tödliches Drama unter Senioren

Ein 63-jähriger Mann und eine 67-jährige Frau sind am Sonntag in Memmingen erschossen worden. Nach Angaben der Polizei in Kempten steht der 74 Jahre alte getrennt lebende Ehemann der 67-Jährigen im Verdacht, die beiden getötet zu haben. Er wurde lebensgefährlich verletzt neben den Toten gefunden. Bei sich hatte er zwei Schusswaffen. Die Polizei vermutet, dass er sich selbst das Leben nehmen wollte. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei schließt eine Tat aus Eifersuchtsmotiven nicht aus.

Bootsunglück

Sieben Menschen vor Florida gerettet

Nach einem Bootsunglück vor der Küste Floridas haben sieben Menschen 20 Stunden auf offener See ausgeharrt. Nach Angaben der US-Küstenwache kam eine 80-jährige Frau ums Leben, nachdem ihr Boot am Samstagnachmittag vor der Stadt Marathon in den Florida Keys gekentert und untergegangen war. Vier der sieben geretteten Personen seien am Sonntag rund 6,5 Kilometer von dem Boot entfernt entdeckt worden.

Passau

Klinik sucht nach Baby-Tod weiter nach Keim

Nach dem Tod eines Babys in der Passauer Kinderklinik Dritter Orden suchen die Ärzte weiter nach der Herkunft des ESBL-Keims. Für Dienstag werden Experten des Landesgesundheitsamtes in Passau erwartet, wie der kommissarische Ärztliche Direktor der Klinik, Christian Schropp, mitteilte. Die drei anderen infizierten Babys seien "langsam auf dem Weg der Besserung", sagte Schropp. Es habe keine neuen Infektionen gegeben.