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Erwartung: Frau fühlt sich im Kino getäuscht und verklagt Filmverleih

Erwartung

Frau fühlt sich im Kino getäuscht und verklagt Filmverleih

Ryan Gosling hat mit seinem neuen Film "Drive" eine Zuschauerin verärgert. Die Frau aus Michigan hat gegen den Verleih FilmDistrict Klage eingereicht, weil sie sich durch den Trailer getäuscht fühlte, wie das Branchenblatt "The Hollywood Reporter" berichtete. Nach Ansicht der Zuschauerin habe die Werbung den Eindruck erweckt, dass der Film über einen Stunt- und Fluchtwagenfahrer automobilen Actionfilmen wie "Fast and Furious" ähnelt. Tatsächlich sei in Goslings Film aber nicht besonders viel Auto gefahren worden, beschwerte sich die Frau den Angaben zufolge. Sie fordere Schadensersatz für ihre Kinokarte und wolle künftige irreführende Filmtrailer verhindern.

Entschädigung

Auch Sienna Millers Stiefmutter wurde von Zeitung abgehört

Kelly Hoppen, Stiefmutter der britischen Schauspielerin Sienna Miller, wird für ihre abgehörte Handy-Mailbox entschädigt. Die Innenarchitektin akzeptierte nach Angaben ihres Anwalts die Summe von 60 000 Pfund (knapp 70 000 Euro). Miller selbst waren im Mai zur Entschädigung für abgehörte Telefonate 100 000 Pfund zugesprochen worden. Laut Hoppens Anwalt hatte das inzwischen eingestellte britische Boulevardblatt "News of the World" zwischen 2004 und 2006 zahlreiche Artikel über die aus Südafrika stammende Innenarchitektin veröffentlicht. Vor zwei Jahren sei sie mit der Vermutung zur Polizei gegangen, dass ihre Handy-Mailbox angezapft wurde. Die Polizei bestätigte den Verdacht schließlich im Februar.