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Ziel: Jennifer Aniston schmiss mit Stuhl nach einem Regisseur

Ziel

Jennifer Aniston schmiss mit Stuhl nach einem Regisseur

Americas Sweetheart hat auch eine explosive Seite. Das gesteht die Schauspielerin Jennifer Aniston im Magazin "Elle". Bei Dreharbeiten hatte sich die 42-Jährige sehr über einen Regisseur geärgert. "Als der Regisseur eintrat, habe ich mit einem Stuhl nach ihm geworfen. Natürlich war es kein Treffer", erzählt Aniston. Der Filmemacher habe einen anderen Mitarbeiter schlecht behandelt. Sie sei aber nicht gerade stolz auf ihre Tat. Ihr Ex-Mann Brad Pitt hatte jüngst verlauten lassen, er habe sich in der Ehe mit Aniston gelangweilt. Vielleicht hätte sie auch nach ihm mal etwas werfen sollen.

Ziel II

Prinz Harry wird in Kalifornien zum Kampfpiloten ausgebildet

Prinz Harry reist nach Kalifornien - aber nicht, um Urlaub zu machen, sondern für den letzten Teil seiner Ausbildung zum Kampfpiloten. Wie das US-Militär mitteilte, werde der britische Prinz dabei "wie jeder andere Pilot auch" behandelt. Der 27-Jährige trainiert bereits seit 16 Monaten im sogenannten Apache-Kampfhubschrauber. In Kalifornien lernt "Captain Harry" innerhalb von acht Wochen das Zielen und den taktischen Einsatz im Hubschrauber. Das Training findet auf dem Militärflugplatz in El Centro nahe der mexikanischen Grenze statt.

Spiel

Dallas-Star Larry Hagman gibt gern den unangenehmen Typen

Als knallharter Erdölmagnat J.R. Ewing verkörperte US-Schauspieler Larry Hagman (80) in der Kultserie "Dallas" zwölf Jahre lang den "Bad Guy". Dem Männermagazin "GQ" erzählte der Hollywood-Star, der selbst als politisch links gilt, wie er die Rolle so überzeugend spielen konnte: "Ich bin in meinem Beruf ein professioneller Lügner. Ich folge dem Drehbuch, das man mir gibt - und fertig". Die Rollen, in denen er intolerante Charaktere verkörpern konnte, hatten für Hagman einen besonderen Reiz: "Sprechen wir es doch aus: Ich habe diese Rollen als Arschlöcher angelegt. Vielleicht weil ich selbst eins bin? Keine Ahnung."

Gefühl

Kirsten Dunst konnte ihre Krankheit für Film nutzen

Schauspielerin Kirsten Dunst (29), die jahrelang unter Depressionen und Alkoholismus litt, hat von der schwierigen Zeit in ihrem Leben auch profitiert. Mit Blick auf ihren aktuellen Film "Melancholia" sagte sie der Zeitschrift "Gala": "Ohne meine eigenen Erfahrungen mit dem Thema Depression hätte ich die Rolle bestimmt ganz anders gespielt. Denn ich hätte die Krankheit nicht annähernd so gut verstanden." Für ihre Leistungen in Lars von Triers Drama, das seit Donnerstag in den Kinos läuft, wurde Dunst beim Filmfest in Cannes mit der Silbernen Palme als beste Darstellerin geehrt.