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Heimat: Gefasster Mörder George Wright will in Portugal bleiben

Heimat

Gefasster Mörder George Wright will in Portugal bleiben

Der amerikanische Flugzeugentführer und verurteilte Mörder George Wright will nach 41 Jahren auf der Flucht den Rest seiner Strafe in Portugal verbüßen. Sein Anwalt Manuel Luis Ferreira sagte dem Fernsehsender TV1, sein Mandat müsse bleiben dürfen, weil er seit Jahrzehnten im Land lebe. Seine Ehefrau und seine Kinder seien Portugiesen. Wright kam nach Angaben des Verteidigers 1978 nach Portugal. Der heute 68-Jährige verbrachte in den 80er-Jahren einige Jahre in Guinea-Bissau, einer ehemaligen portugiesischen Kolonie in Westafrika. Ferreira erklärte weiter, die Kinder Wrights hätten bis zu seiner Festnahme in dieser Woche nichts von der Vergangenheit ihres Vaters gewusst.

Hinterhalt

Luftgewehr-Schützen in Wien gefasst - 18 Verletzte

Über Wochen hatten Unbekannte mit einem Luftgewehr Wien in Aufregung versetzt und insgesamt 18 Passanten verletzt. Jetzt hat die Polizei die Täter geschnappt: Zwei 20-Jährige haben die Schüsse gestanden. Sie gaben an, abwechselnd geschossen und ihre Opfer zufällig ausgewählt zu haben. Die jungen Wiener nannten kein Motiv. Sie gestanden sogar mehr Angriffe, als bisher bekannt waren. Seit Ende August war es über ganz Wien verteilt zu rätselhaften Schussattacken gekommen. Weder zeitlich noch räumlich war ein System erkennbar. Passanten wurden von Projektilen aus einem Luftgewehr getroffen, viele trugen nur leichte Blessuren wie blaue Flecken und Blutungen davon. In einem Fall musste jedoch einem Opfer ein Projektil aus der Schläfe entfernt werden.

Kaiserschnitt

Schwangere in Kirche erschossen: Baby gesund geboren

In Spanien haben Rettungskräfte das ungeborene Kind einer getöteten Frau gerettet. Die Schwangere war am Donnerstagabend in einer Kirche in Madrid von einem offenbar geistig verwirrten Mann erschossen worden. Das Baby konnte per Notkaiserschnitt zur Welt gebracht werden. Der 34-jährige Schütze war wortlos in die Kirche Santa María del Pinar gekommen, hatte der Frau in den Kopf geschossen, eine weitere Frau an der Brust verletzt und sich dann mit seiner Waffe selbst getötet.