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Poizistenmord: Tatverdacht gegen Zwickauer Trio erhärtet sich

Poizistenmord

Tatverdacht gegen Zwickauer Trio erhärtet sich

Die Tatwaffe im Heilbronner Polizistenmordfall ist nach Angaben des Stuttgarter Generalstaatsanwalts Klaus Pflieger wohl aufgetaucht. "In dem in Brand gesetzten Haus in Zwickau (Sachsen) ist eine Waffe gefunden worden, die dem Typ entspricht, mit dem auf die Polizisten geschossen wurde", sagte Pflieger. In dem Haus lebten zwei mutmaßliche Bankräuber und eine 36 Jahre alten Frau, die sich der Polizei gestellt hat. Mittlerweile sitzt sie in Untersuchungshaft und schweigt den Ermittlern gegenüber. Die beiden Männer haben sich offenbar das Leben genommen. Im Wohnmobil der beiden wurden in dieser Woche die geraubten Dienstwaffen der 2007 in Heilbronn getöteten 22-jährigen Polizistin und ihres damals schwer verletzten Kollegen gefunden. Die Ermittler fanden auch die Handschellen der Polizistin sowie ein Multifunktionsmesser, das dem schwer verletzten Polizisten gehört habe.

Erwartung

Religiöse Amerikanerin mit Kind Nummer 20 schwanger

19 Kinder haben Jim Bob und Michelle Duggar - zehn Jungen und neun Mädchen -, und jetzt erwarten sie ein weiteres Kind. Der Duggar Nachwuchs ist zwischen 23 Monate und 23 Jahre alt, darunter zwei Zwillingspaare. Inzwischen gibt es auch schon zwei Enkelkinder. Großfamilien-Großvater Jim Bob gibt auf seiner Webseite anderen Eltern Tipps, wie man mit so viel Nachwuchs zurechtkommt.

Sicherheit

Am Montblanc vermisste Bergsteiger tot aufgefunden

Die beiden am Montblanc-Massiv vermissten Bergsteiger, von denen seit sechs Tagen jede Nachricht fehlte, sind tot. Die Körper seien reglos geborgen worden, ein Arzt habe den Tod festgestellt, sagte Oscar Taiola von der italienischen Bergwacht. Rettungsteams hatten am Freitag den Kontakt zu dem 47-jährigen Bergführer Olivier Sourzac und seiner 44-jährigen Begleiterin Charlotte Demetz verloren. Sturm und Nebel zwangen die Hubschrauber der Suchmannschaften bis Mittwoch immer wieder zur Umkehr. Die zwei erfahrene Bergsteiger waren vor einer Woche zu einer Tour aufgebrochen. Wegen schlechten Wetters mussten sie in 4000 Metern Höhe ein Schneeloch graben, wo sie vermutlich erfroren.