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Unfall: Trauer in Göttingen nach Tod von Basketballer-Angehörigen

Unfall

Trauer in Göttingen nach Tod von Basketballer-Angehörigen

Der Unfalltod zweier Angehöriger des Göttinger Basketballers Marco Grimaldi am Wochenende hat weit über die Universitätsstadt hinaus Trauer und Mitgefühl ausgelöst. Auf der Internetseite des Bundesligavereins BG Göttingen kondolierten mehr als 800 Menschen. Die Lebensgefährtin und die Schwester Grimaldis waren in der Nacht zu Sonntag auf dem Rückweg von einem Auswärtsspiel bei einem Unfall auf der Autobahn 5 ums Leben gekommen. Ein Autofahrer aus Kassel starb ebenfalls. Auslöser des Unfalls war ein Wildschwein, das nach einer Kollision mit einem vorausfahrenden Auto auf der Fahrbahn lag.

Oldtimer

500 000 Euro bei Auktion für Mercedes-Flügeltürer von 1955

In Frankreich sind am Sonntag Oldtimer zu einem Gesamtpreis von 2,7 Millionen Euro versteigert worden. Glanzstück der Auktion war ein Mercedes-Flügeltürer in Graumetallic mit roten Ledersitzen aus dem Jahr 1955, der mehr als 500 000 Euro erzielte, wie das französische Auktionshaus Artcurial in Paris mitteilte. Für einen Renault 8 Gordini von 1967 und einen Facel II von 1963 zahlten die Sammler Rekordsummen von mehr als 50 000 und 200 000 Euro. Unter den Hammer kam auch ein pfirsichfarbener Cadillac von 1960, der knapp 72 000 Euro erzielte.

Suchaktion

Polizei ortet hilfesuchenden Mann durch Martinshörner

Durch ein Handy und die Martinshörner ihrer Streifenwagen haben Polizisten in Oberhausen einen Mann geortet, der einen Abhang hinabgestürzt war. Der 55-Jährige hatte sich nach Polizeiangaben in der Nacht zum Sonnabend per Handy bei der Feuerwehr gemeldet und mitgeteilt, er könne sich selbst nicht mehr befreien. Eine Handyortung ergab zwar, dass der Anrufer im weiteren Einmündungsbereich zweier Straßen in Oberhausen zu finden sein müsste. Dennoch verlief die Suche nach dem Verunglückten erfolglos. Schließlich griffen die Beamten zu einem akustischen Hilfsmittel: An verschiedenen Stellen im Suchgebiet schalteten sie nacheinander die Martinshörner ihrer Streifenwagen ein. Durch Rückmeldung des Anrufers am Handy ("Weit weg", "Sehr nah") konnten die Beamten den Mann schließlich orten.