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Unglück: 29 Tote bei Gasexplosion in chinesischer Kohlengrube

Unglück

29 Tote bei Gasexplosion in chinesischer Kohlengrube

Bei einer Gasexplosion in einer chinesischen Kohlenmine sind 29 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua und das Staatsfernsehen am Sonntag berichteten, hielten sich zum Zeitpunkt des Unglücks am Vorabend 35 Arbeiter in der Mine in Hengyang in der zentralen Provinz Hunan auf, sechs konnten verletzt gerettet werden. Der Mine war wegen Sicherheitsmängeln erst kürzlich die Lizenz entzogen worden. In China kommt es immer wieder zu schweren Minenunglücken. Die Bergwerke des Landes gelten als besonders gefährlich, weil die Sicherheitsvorschriften häufig umgangen werden.

Glück

Japanischen Fischern gehen Millionen ins Netz

Japanische Fischer haben reiche Beute an Land gezogen. Im Netz eines Kutters an der von Erdbeben und Tsunami zerstörten Nordostküste Japans fanden Fischer eine Reisetasche mit Bargeld, berichteten japanische Medien am Samstag. Die Tasche wurde demnach bereits Anfang des Monats aus dem Meer gefischt und enthielt elf Millionen Yen (102 000 Euro) in 10 000-Yen-Scheinen, schrieb die Tageszeitung "Kahoku Shimpo". Man vermutet, dass die Tasche bei dem verheerenden Tsunami vom 11. März ins Meer gespült wurde. Es fanden sich keine Hinweise auf den Besitzer, hieß es. Sollte sich bis Ende April niemand melden, geht der Fang in den Besitz der Fischer über.

Zufall

Spaziergänger findet Sporttasche voll Kokain

Bei einem Spaziergang im Stadtteil Barmbek hat ein Hamburger einen ungewöhnlichen Fund gemacht. In einem Gebüsch entdeckte er eine herumliegende Sporttasche, die er neugierig öffnete, wie die Polizei mitteilte. Darin fand er sechs Pakete unbekannten Inhalts. Der Finder wurde misstrauisch und übergab Tasche der Polizei. Die stellte fest, dass die Pakete mit insgesamt sechs Kilogramm Kokain gefüllt waren. Der Schwarzmarktwert des Kokains von sehr hoher Reinheit liegt bei mehreren Hunderttausend Euro. Die Herkunft des Kokains ist ebenso unbekannt wie der Besitzer der Tasche.

Verbrechen

Mutter sticht auf ihre im Bett liegenden Kinder ein

Eine 45-jährige Frau hat am Sonntagmorgen im ostfriesischen Ihlow auf ihre im Bett liegenden Kinder eingestochen und diese dabei schwer verletzt. Noch während des Angriffes konnten die 16 und elf Jahre alten Geschwister fliehen und den getrennt lebenden Vater alarmieren. Als dieser herbeieilte, liefen ihm die Kinder bereits auf der Straße entgegen. Das Tatmotiv der Mutter war zunächst unklar.