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Randalierer: Berliner Richter erlässt Haftbefehl gegen Pete Doherty

Randalierer

Berliner Richter erlässt Haftbefehl gegen Pete Doherty

Rockstar Pete Doherty (32, Foto) wird seit dieser Woche bundesweit per Haftbefehl gesucht. Das berichtet die "BZ". Der Ex-Freund von Model Kate Moss hatte im Dezember 2009 nach einem Besuch der Kreuzberger Szene-Kneipe "Trinkteufel" die Scheibe eines parkenden Autos beschädigt. Mitte 2010 erging ein Strafbefehl in Höhe von 30 000 Euro. Das Geld wurde nie überwiesen. Sollte Doherty deutschen Boden betreten, muss er für 30 Tage ins Gefängnis.

Stalker

Fremder Mann dringt in Halle Berrys Gästehaus ein

Schauspielerin Halle Berry (45) wird von einem Stalker belästigt. Der Mann muss sich nun vor Gericht verantworten. Dem 27-Jährigen wird vorgeworfen, im Juli drei Mal auf das Grundstück des Hollywoodstars vorgedrungen zu sein. Nach Angaben eines Polizeibeamten kam der Beschuldigte irgendwie an einen Schlüssel zu einem Gästehaus, in dem sich die Oscar-Gewinnerin einen privaten Schönheitssalon eingerichtet hat. Die Anklage lautet auf Einbruch und Stalking.

Papst Benedikt XVI.

Susan Sarandon soll sich für Nazi-Vergleich entschuldigen

Die jüdische Anti Defamation League (Anti-Diffamierungs-Liga) hat die Schauspielerin Susan Sarandon aufgefordert, sich für eine Bezeichnung Papst Benedikts XVI. als "Nazi" zu entschuldigen. Der Direktor des Verbands, Abraham Foxman, sagte, Sarandon möge ihre Differenzen mit der katholischen Kirche haben, erklärte Foxman. "Das ist aber keine Entschuldigung, mit Nazi-Vergleichen um sich zu werfen." Die 65-Jährige, die in einer streng katholischen Familie aufwuchs und für ihre Rolle in "Dead Man Walking" (1995) mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, hatte bei einer Veranstaltung erzählt, sie habe eine Ausgabe des zugrunde liegenden Romans dem Papst geschickt und ergänzt, "dem letzten - nicht dem Nazi, den wir jetzt haben".

Premier Bébé

Carla Bruni-Sarkozy bekommt keine Sonderbehandlung

Die hochschwangere französische Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy bekommt in ihrer Pariser Geburtsklinik keine Sonderbehandlung. "Wir werden es mit ihr halten wie mit allen anderen Mamas", sagte Klinikchef René Rousset. Sein Krankenhaus habe auch schon andere Promis aufgenommen: "Wir spulen ein normales Programm ab." Berichte über eine besondere Behandlung mit viel mehr Aufwand als normal seien "erfunden und falsch". Es stimme auch nicht, dass die Anwohner der Klinik La Muette im schicken 16. Bezirk von Paris von dem Medienrummel schon genervt seien. Seit Tagen lungern vor dem Krankenhaus Fotografen, um die Geburt des ersten gemeinsamen Kindes von Präsident Sarkozy und seiner dritten Frau nicht zu verpassen.