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Neues Plagiat: Lady Gaga verklagt "Lady Goo Goo"

Neues Plagiat

Lady Gaga verklagt "Lady Goo Goo"

Pop-Star Lady Gaga hat eine einstweilige Verfügung gegen ein Spiel erwirkt, in dem Kinder online eine Figur namens "Lady Goo Goo" steuern. Die britische Firma Mind Candy betreibt die Internetseite "Moshi Monsters", auf der Kinder virtuelle Kuschelmonster adoptieren können, darunter auch "Lady Goo Goo". Das Video "The Moshi Dance", in dem auch das Sonnenbrille tragende blonde Baby auftaucht, wurde auf YouTube sofort ein Hit. Den Titel wolle Mind Candy ursprünglich diese Woche als Single auf den Markt bringen. Das Gericht untersagte der Firma nun aber jeden Verkauf, jede Werbung oder jede Veröffentlichung im Zusammenhang mit der Figur "Lady Goo Goo".

Alter Ärger

Lindsay Lohan droht neue Haftstrafe

Steht Lindsay Lohan schon wieder mit einem Bein im Knast? Die Schauspielerin soll mehrere Bewährungsauflagen verletzt und sich so den Unmut der Richterin zugezogen haben. So habe die 25-Jährige Therapiesitzungen versäumt und hänge mit ihren gerichtlich festgesetzten Arbeitsstunden hinterher, meldete der Internetdienst "tmz.com". Die Richterin hatte hartes Durchgreifen angedroht - und könnte die Warnung bei einem Gerichtstermin in der nächsten Woche in harte Fakten umsetzen. Lohan erschien in den vergangenen Jahren öfter vor Gericht als auf der Leinwand.

Mehr Kinder

Hilary Duff erwartet einen Jungen

Schauspielerin Hilary Duff (24) freut sich auf männlichen Nachwuchs. "Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass es ein Junge wird", plauderte Duff in der US-Talkshow von Ellen DeGeneres aus. Mitte August, pünktlich zum ersten Hochzeitstag mit Eishockeyspieler Mike Comrie, hatte die Schauspielerin ihre Schwangerschaft bekannt gegeben. Duff, die als Teenie-Star durch die Disney-Serie "Lizzy McGuire" bekannt wurde, erwartet das Baby vorraussichtlich Anfang nächsten Jahres.

Weniger Wähler

Bush Senior wollte Clint Eastwood als Vizepräsidenten

Der frühere US-Präsident George Bush Senior wollte während seiner Wahlkampagne im Jahr 1988 Clint Eastwood zu seinem Stellvertreter küren. Angesichts des riesigen Vorsprungs des damaligen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Michael Dukakis habe Bush verzweifelt nach einem Vizekandidaten gesucht, der seiner Kampagne neuen Schwung geben könnte, berichtete Bushs früherer Außenminister James Baker. "Eastwood wurde durchaus ernsthaft ins Gespräch gebracht", versicherte Bushs Vertrauter. Die Idee wurde jedoch rasch wieder fallen gelassen, fügte er schnell hinzu.