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Unfall: Mann kollidiert fast mit riesiger Teekanne auf Kreisverkehr

Unfall

Mann kollidiert fast mit riesiger Teekanne auf Kreisverkehr

Ein Autofahrer ist über den Hügel eines Kreisverkehrs gefahren und wäre dort fast mit einer drei Meter hohen Teekanne kollidiert. Wie die Polizei in Selb (Kreis Wunsiedel im Fichtelgebirge) am Samstag mitteilte, war der 26-Jährige am Freitag vermutlich zu schnell unterwegs und hatte im Nebel den Kreisverkehr übersehen. Nach seinem riskanten Manöver fuhr der Mann nach 50 Metern in einen Graben, er blieb jedoch unverletzt. Die riesige Teekanne schmückt seit einem Porzellanfest den Hügel des Kreisverkehrs in Selb.

Unglück

Eingeschlossene Taucher im Iran nach gescheiterter Rettung tot

Zwei Tage waren sie in der Druckkammer eines untergegangenen Schiffes gefangen - jede Hilfe kam zu spät: Eine Rettungsaktion für sieben Taucher vor der iranischen Küste ist gescheitert. Die Einsatzkräfte konnten nur noch die Leichen der Berufstaucher bergen. Ihr Tauchschiff "Kousha" war am Donnerstag gesunken. Da die Taucher in einer Druckkammer waren und der Sauerstoff dort noch 48 Stunden reichen sollte, hatten die Retter zunächst auf ein gutes Ende gehofft.

Untersuchung I

Ärzte vergessen bei Kaiserschnitt Kompresse im Bauch der Mutter

In einem südfranzösischen Krankenhaus haben Ärzte bei einer Kaiserschnitt-Geburt eine Kompresse im Bauch der Mutter vergessen. Die 29-Jährige habe nach der Geburt in Cahors Anfang Oktober über starke Bauchschmerzen geklagt, sagte ihr Partner. Nach 13 Tagen wurde sie von einem Notarzt ins Krankenhaus gebracht und operiert, nachdem die Kompresse bei einer Untersuchung entdeckt wurde.

Untersuchung II

Kind stirbt nach Behandlung nur mit homöopathischen Mitteln

Die italienische Polizei ermittelt nach dem Tod eines dreijährigen Kindes wegen fahrlässiger Tötung gegen ein Ehepaar, das seinen an Lungenentzündung erkrankten Sohn ausschließlich mit homöopathischen Mitteln behandelt hat. Sie hätten es unterlassen, das Kind von einem Spezialisten untersuchen zu lassen, obwohl seine Symptome andauerten und alarmierend waren, zitierte "La Repubblica" den Untersuchungsrichter.