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Angeklagt: Frühzeitiges Ende im Kölner Kunstfälscherprozess erwartet

Angeklagt

Frühzeitiges Ende im Kölner Kunstfälscherprozess erwartet

Im Kölner Kunstfälscherprozess zeichnet sich ein frühzeitiges Ende ab. Die vier Angeklagten und die Staatsanwaltschaft stimmten am Dienstag vor dem Landgericht dem Vorschlag der Strafkammer für eine Verständigung zu, in der den Beschuldigten Höchststrafen von bis zu sechs Jahren Haft in Aussicht gestellt werden. Im Gegenzug müssen die Angeklagten allerdings Geständnisse ablegen. Angeklagt sind zwei Männer und zwei Frauen, die 14 vermeintliche Meisterwerke bekannter Maler in den Kunsthandel geschleust und mindestens knapp 16 Millionen Euro ergaunert haben sollen.

Abgesperrt

Washington Monument bleibt nach Erdbeben geschlossen

Der berühmte weiße Obelisk des Washington Monument bleibt nach dem Erdbeben vom August zunächst weiter geschlossen. Am Dienstag begannen Kletterer, das 170 Meter hohe Denkmal in der US-Hauptstadt auf Schäden abzusuchen. Fünf Tage soll die Untersuchung dauern. Mitte Oktober wollen die Behörden einen Zeitplan für die Wiedereröffnung der Touristen-Attraktion vorstellen. Bei dem Beben vom 23. August waren Mörtel und Steinfragmente abgebrochen, durch bis zu drei Zentimeter breite Risse konnte Wasser eindringen.

Entlassen

US-Hersteller bietet spezielle Grußkarten zum Jobverlust

Neben den klassischen "Happy Birthday"- oder "Alles Gute zum Baby"-Grußkarten bietet ein US-Unternehmen ab sofort auch spezielle Botschaften zur Entlassung. Die Firma Hallmark hat acht Grußkarten zum Jobverlust auf den Markt gebracht - zum Beispiel mit dem Spruch: "Sieh es nicht als Verlust Deines Arbeitsplatzes. Sieh es als Auszeit zwischen zwei dummen Chefs!"

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