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Umstritten: Mutter von Amy Winehouse widerspricht bei Todesursache

Umstritten

Mutter von Amy Winehouse widerspricht bei Todesursache

Janis Winehouse, die Mutter der Ende Juli gestorbenen Soulsängerin Amy Winehouse (Foto), hat bestritten, dass die Einnahme des Medikaments Librium zum Tod ihrer Tochter geführt hat. Ihr Ex-Mann Mitch hatte in den vergangenen Wochen eine entsprechende Theorie aufgestellt. "Das ist ein Psychopharmakon, das ihr der Arzt gegen Entzugserscheinungen verschrieben hat", sagte Janis Winehouse. "Es beruhigt dich, aber es bringt dich nicht um", meinte die laut Bericht gelernte Apothekerin weiter. Ihre Tochter sei am Tag vor ihrem Tod noch "voller Leben und voller Pläne" gewesen.

Umständlich

Pink-Floyd-Gitarrist muss hässliche Strandhütte abreißen

Pink-Floyd-Gitarrist David Gilmour muss eine Strandhütte auf seinem Landsitz im englischen East Sussex abreißen oder mit einer Anklage rechnen. Der Stadtrat von Brighton und Hove habe dies entschieden, nachdem er die gelbe Hütte, in der Gilmour Fahrräder unterstellt, als Schandfleck in dem Naturschutzgebiet eingestuft habe, berichtete die britische BBC am Sonnabend. Die Hütte müsse bis zum 1. Oktober weg sein, hieß es.

Umwerfend

Russischer Milliardär haut in Show Unternehmer vom Stuhl

Nicht mit Worten, sondern mit Taten hat der russische Milliardär Alexander Lebedew (51) einen Gegner in einer TV-Show außer Gefecht gesetzt: Aus Wut über ständige Angriffe haute er den Unternehmer Sergej Polonski (38) mit einem kräftigen Schlag vom Stuhl, nachdem dieser gesagt hatte, er wolle anderen Studiogästen "die Fresse polieren". Der Ex-Geheimdienstler und Medienunternehmer Lebedew sagte dem Internetportal lifenews.ru dagegen, er habe den Schlag nur angetäuscht.

Umtriebig

Nackt-Fotograf Spencer Tunick provoziert mit Projekt in Israel

Spencer Tunick, für Nacktbilder bekannter US-Fotograf, hat für seine neueste Aktion am israelischen Ufer des Toten Meers 1000 Menschen für Nacktaufnahmen versammelt. Das Fotoprojekt, zu dem die Freiwilligen nackt auf einem privaten Strand zusammenkamen, hatte im Vorfeld in Israel für heftige Kritik gesorgt. Orthodoxe Rabbiner und Politiker warnten vor "Sodom und Gomorrha" und drohten mit juristischen Schritten, um die Aktion zu verhindern.