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Bergung: Grubenunglück in Wales kostet alle vier Bergleute das Leben

Bergung

Grubenunglück in Wales kostet alle vier Bergleute das Leben

Das Grubenunglück in Wales hat alle vier Bergleute das Leben gekostet. Die Rettungsmannschaften konnten am Wochenende auch den vierten und letzten noch vermissten Bergmann nur noch tot bergen. Damit habe der Rettungseinsatz ein Ende gefunden, "dass niemand von uns sich gewünscht hatte", sagte Polizeichef Peter Vaughan. Mit vier Toten war es eines der schwersten Grubenunglücke in Großbritannien seit vielen Jahren. Nur drei Arbeiter hatten sich nach dem Unglück vom Donnerstag aus der überfluteten Mine retten können. Wie es zu dem Wassereinbruch kam, ist unklar.

Spritztour

Radfahrer fährt nachts ohne Licht auf Autobahn-Überholspur

Besonders eilig hatte es ein 23 Jahre alter Radfahrer in der Nacht zum Sonntag auf der Autobahn 1 in Niedersachsen. Ohne Licht fuhr er bei Lohne auf der Überholspur. Er hatte laut Polizei möglichst schnell den nächsten Bus nach Lettland erreichen wollen. Der Radfahrer, der keinen Alkohol getrunken hatte, wurde verwarnt und zum Bahnhof gebracht.

Mundraub

Ex-Partnerin klaut Mann nach Streit aus Rache das Gebiss

Ein Braunschweiger hat bei einem Streit mit seiner früheren Partnerin seine dritten Zähne eingebüßt. Im Verlauf der heftigen Auseinandersetzung in der Nacht zu Samstag nahm die 41-Jährige die abgelegten Ober- und Unterkieferprothesen des zwei Jahre älteren Mannes einfach an sich und verließ die Wohnung. Es habe sich dabei "wohl um einen Racheakt gehandelt", da sich eine "Zueignungsabsicht" eher nicht unterstellen lasse, sagte ein Polizeisprecher.