WeltNews

Luxus: Hamburger Hotel "Atlantic" hat seine fünf Sterne zurück

Luxus

Hamburger Hotel "Atlantic" hat seine fünf Sterne zurück

Das Hamburger Traditionshotel "Atlantic" hat seit Mittwoch wieder fünf Sterne. "Sie haben es geschafft, dass 'Atlantic' wieder zu neuem Luxusleben zu erwecken", sagte Rose Pauly, Präsidentin des Hamburger Landesverbands des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes, der das weiße Haus an der Alster in der höchsten Kategorie "5 Sterne Supérieur" klassifizierte. 2008 hatte das "Atlantic" seine fünf Sterne abgeben müssen, weil es baufällig geworden war. Weite Teile des Luxushotels sind inzwischen renoviert. Bis zum Jahresende sollen die Arbeiten vollständig abgeschlossen sein. Dafür steht nach Angaben des Hotels ein Budget von 25 Millionen Euro zur Verfügung.

Lotto

Franzose knackt größten Jackpot in der Geschichte des Landes

Ein Spieler aus Nordfrankreich hat den größten Lottogewinn in der Geschichte des Landes eingefahren: Der bislang unbekannte Gewinner knackte bei der Ziehung der länderübergreifenden "Euro Millionen" am Dienstagabend den Jackpot von 162 Millionen Euro. Den vorigen Rekord in Frankreich hatte eine Tippgemeinschaft von 15 Spielern aus Südfrankreich aufgestellt, die sich vor zwei Jahren einen Gewinn von 100 Millionen Euro teilten. Der Rekord der "Euro Millionen" in allen Ländern liegt bei 185 Millionen Euro - ein Ehepaar aus Schottland gewann die unglaubliche Summe im Juli. Die "Euro Millionen" werden in neun europäischen Ländern gespielt, unter anderem auch in Großbritannien, Österreich und der Schweiz.

Usutu-Erreger

Tropenvirus löst offenbar Amselsterben aus

Das Amselsterben im Südwesten wird offenbar von einem auch für Menschen gefährlichen Tropenvirus verursacht. Das Hamburger Tropeninstitut fand in einem toten Exemplar aus dem hessischen Birkenau den aus Afrika stammenden Usutu-Erreger, wie die Einrichtung mitteilte. Bisher sind keine Infektionen von Menschen in Deutschland bekannt. Vogelexperten sehen deshalb keinen Grund zur Panik. Virologe Jonas Schmidt-Chanasit hält den Befund dennoch für "alarmierend". Denn das Usutu-Virus sei auf Menschen übertragbar.