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62 Stunden: Passagier hält sich nach Absturz mit Urin am Leben

62 Stunden

Passagier hält sich nach Absturz mit Urin am Leben

Der einzige Überlebende eines Flugzeugabsturzes in Bolivien hat nach eigenen Angaben seinen eigenen Urin getrunken und Insekten gegessen, um sich in den 62 Stunden bis zu seiner Rettung am Leben zu halten. Außerdem habe er mit seinem Blut einen Pfeil auf den Boden gezeichnet, um den Suchmannschaften anzuzeigen, wo er war, sagte der 35-Jährige der Zeitung "La Razón". Das Flugzeug des Mannes war am Dienstagabend auf dem Weg von Santa Cruz in Bolivien in die Stadt Trinidad am Amazonas abgestürzt, acht Menschen starben. Ein Boot der Marine entdeckte den Mann am Freitag.

27 Zentimeter

Mann bestellt Katzenklo und erhält Granate

Ein 33-Jähriger aus Schneeberg im Erzgebirge hat in einem Paket mit einem bestellten Katzenklo eine Granate gefunden. In dem Paket befand sich ein Päckchen mit einer 27 Zentimeter langen Panzersprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg. Experten des sächsischen Landeskriminalamts stellten bei der Untersuchung fest, dass die Granate ungefährlich war. Zünder und Sprengstoff waren nicht mehr vorhanden. Wie das Päckchen in das Katzenklopaket geraten war, konnte sich Polizeiangaben zufolge "niemand so richtig erklären".

400 Gäste

Erneut läuft Facebook-Party aus dem Ruder

Schon wieder ist eine Facebook-Party im Chaos geendet. In Niedersachsen hat die Polizei eine Geburtstagsfeier mit 400 jungen Leuten beendet - eingeladen waren nur 60. Ein 15 Jahre altes Mädchen aus Langen hatte die Partyeinladung bei Facebook aus Versehen öffentlich gestellt. Als immer mehr Menschen erschienen und die Fete ausuferte, alarmierte die Mutter der Jugendlichen die Polizei. Die Beamten nahmen einen Mann fest, der sich weigerte, die Party zu verlassen. Außerdem wurden mehrere Sachbeschädigungen festgestellt. Wer für den Polizeieinsatz haften muss, ist noch unklar. Die Mutter hatte alles versucht, um die Feiernden zu vertreiben.