WeltNews

Katastrophe: Mehr als 1000 Häuser bei Bränden zerstört

Katastrophe

Mehr als 1000 Häuser bei Bränden zerstört

Gewaltige Buschbrände haben im US-Staat Texas mehr als 1000 Häuser zerstört. In der Region wüteten über 180 Brände, einige davon in der Nähe der Großstadt Austin. Allerdings meldeten die Behörden am Mittwoch Fortschritte im Kampf gegen die Flammen: Nachlassender Wind erleichterte die Löscharbeiten. Die Feuer um Austin konnten zu 30 Prozent unter Kontrolle gebracht werden.

Verbrechen

Fünf Tote bei Amoklauf in Nevada

Der Amoklauf eines 32-jährigen Mannes im US-Staat Nevada hat fünf Menschen das Leben gekostet. Der Mann schoss am Dienstag in einem Restaurant in Carson City auf eine Gruppe uniformierter Nationalgardisten. Zwei Mitglieder der Nationalgarde und eine unbeteiligte Person starben sofort im Kugelhagel, eine verletzte Nationalgardistin erlag später ihren Verletzungen, wie die Behörden mitteilten. Nach der Tat richtete der Angreifer seine Waffe gegen sich selbst. Das Motiv ist noch unklar.

35 000 Bilder

Frauenarzt fotografierte heimlich seine Patientinnen

Ein Frauenarzt aus Schifferstadt bei Ludwigshafen soll über Jahre hinweg heimlich intime Fotos von seinen Patientinnen geschossen haben. Bei der Durchsuchung seiner Praxis seien auf Datenträgern Bilder entdeckt worden, die Frauen in Untersuchungssituationen zeigten, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig. Insgesamt müssten 35 000 Bildaufnahmen überprüft werden.

Isatanbul

Obermufti klagt über Stinkefüße von Touristen

Der Obermufti von Istanbul stößt sich am strengen Geruch von Touristen in den Moscheen der Stadt. "Der Gestank von Fußschweiß ist nirgends so stark wie in den von Touristen besuchten Moscheen," zitiert die Tageszeitung "Vatan" den Mufti Mustafa Cagrici. In den weniger berühmten und von Touristen seltener besuchten Moscheen stinke es nicht, da sich die Gläubigen vor dem Gebet die Füße wuschen. Die Touristen hingegen liefen den ganzen Tag herum und besuchten dann mit stinkenden Füßen die Moscheen.