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Versehen: Mann wirft teuren Schmuck in den Müll

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Versehen

Mann wirft teuren Schmuck in den Müll

Ein Australier hat aus Versehen den Schmuck seiner Ehefrau im Gesamtwert von umgerechnet 37 000 Euro in den Müll geworfen. Um die Preziosen vor Einbrechern zu verstecken, hatten seine Frau und er den Schmuck in Plastiktüten aufbewahrt, berichtete der Mann, der seinen Namen nur als Geoff angab, dem "Brisbane Mail-Courier". Kurz vor einem Umzug habe er das Haus aufgeräumt und seine Kinder aufgefordert, ihm sämtlichen Müll zu bringen, damit er ihn in die Tonne werfen könne. Kurz darauf habe seine Frau ihn bei der Arbeit angerufen und nach den Tüten gefragt. "Mir ist ganz schlecht geworden", sagte Geoff. Die Regionalverwaltung von Sunshine Coast ließ wissen, es gebe wenig Hoffnung, die Juwelen wiederzufinden.

Rekord

Älteste Frau der Welt soll 120 Jahre alt sein

Die Brasilianerin Maria Lucimar Pereira ist angeblich die älteste Frau der Welt. Wie die Organisation Survival International in Berlin mitteilte, feiert die Angehörige des Kaxinawa-Volkes im Amazonasgebiet am Samstag ihren 121. Geburtstag. Damit wäre sie sechs Jahre älter als die offiziell anerkannte derzeitige Rekordinhaberin. Die US-Amerikanerin Besse Cooper wurde vor wenigen Tagen 115 Jahre alt. Die Angaben von Survival International stützen sich auf eine Geburtsurkunde Pereiras aus dem Jahr 1985. Darauf sei beim Geburtsdatum "1890" eingetragen. Eine Sprecherin räumte ein, dass ein zweifelsfreier Beleg für das Alter nicht zu erbringen sei, da das Dokument erst im Nachhinein ausgestellt worden sei.

Unwetter

Mindestens 38 Tote nach Tropensturm "Irene"

Die Zahl der Todesopfer durch den Tropensturm "Irene" ist an der Ostküste der USA nach jüngsten Angaben auf mindestens 38 gestiegen. Die meisten Opfer wurden von umstürzenden Bäumen erschlagen oder von herabfallenden Starkstromleitungen tödlich getroffen. Aus elf US-Staaten wurden Tote gemeldet. Zuvor hatte der Tropensturm in der Dominikanischen Republik und in Haiti mindestens fünf Menschen das Leben gekostet.

"Irene" führte vielerorts zu schweren Überschwemmungen, richtete aber weitaus geringere Schäden an als zunächst befürchtet. Nach vorläufigen Schätzungen liegen die Schäden bislang bei sieben bis zehn Milliarden Dollar.